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Kultur & Highlights in Igls, Vill, Patsch und Ellbögen

Goldbichl - Archäologiepfad
Patsch - alte Römerstraße

Geschichtliches in Igls

Goldbichl
Ein Brandopferplatz im Herzen der Alpen 
Vor ca. 4000 Jahren war der Goldbichl - eine Erhebung zwischen den Orten Igls, Patsch und Lans - ein mächtiges Heiligtum. Heute führt Sie ein Archäologiepfad auf eine spannende Reise in die Vergangenheit. Auf dem Weg zum prähistorischen Brandopferplatz finden Sie illustrierte Informationstafeln, die mehr über die Zeit zwischen ca. 2000 bis 15. v. Chr. verraten.
Die bronze- und eisenzeitlichen Fundstücke und ein Modell des Heiligtums "Goldbichl" können Sie im Haus des Gastes im Tourismusbüro Igls bestaunen.

Geschichtliches in Patsch
Patsch lag schon in vorrömischer Zeit an einem bedeutenden Verkehrsweg. Hinweise, dass auch im Mittelalter dieser Verkehrsweg vor allem als Salzstraße von Hall nach Süden stark frequentiert war, fand man 1994 vor dem inzwischen abgerissenen alten Gasthof Altwirt bei Kanalbauarbeiten. Eine steingepflasterte Straße mit tiefen Spurrillen kam bei den Grabungsarbeiten zu Tage. Die Steine wurden nördlich der Patscher Volksschule wieder in der ursprünglichen Weise sichtbar verlegt. Beim "Zollerhof" wurde Zoll eingehoben. Direkt an der alten Römerstraße gelegen war der Gasthof Bär schon im 12 Jhd. eine wichtige Handels- und Raststation für römische Kaufleute, wo sich im Jahre 1809 Andreas Hofer mehrmals mit Josef Speckbacher zu strategischen Sitzungen traf. Der seit 1550 bestehende Grünwalderhof war einstmals Jagdbesitz der Grafen Thurn und Taxis, der Gerneralerbpostmeister von Tirol. Er wurde 1931 restauriert und ist heute wieder ein Gasthof wie schon im Mittelalter.

Geschichtliches in Ellbögen
Wo sich einst eine Waldwildnis ausbreitete, Bär, Wolf und Auerochs lebten, werden sich wohl schon in der Jungsteinzeit und in der Frühbronzezeit auf der sonnigen Mittelgebirgsterrasse Menschen angesiedelt haben, bot diese Lage doch Schutz. Allerdings gibt es aus dieser Zeit wenig Funde. Ein in St. Peter, einem Ortsteil von Ellbögen, entdecktes Urnenfeld aus der Zeit von 1.300 bis 1.000 v. Chr. weist jedoch darauf hin, dass das Gebiet damals schon dichter besiedelt war. Man nimmt an, dass die Suche nach Kupfer die Menschen hierher brachte.
Die Pfarrkirche St. Peter wurde zwar erstmals erst zu Beginn des 14. Jahrhunderts urkundlich erwähnt, an diesem sonnigen Platz soll sich aber schon in sehr früher Zeit ein Kirchlein befunden haben.
Auch die Römer hinterließen in Ellbögen so manche Spur. Sie waren über 400 Jahre in unserem Land. Die Straße von Hall über Ellbögen bis nach Südtirol wurde zur Salzbeförderung benützt und wird deshalb oft auch als "Salzstraße" bezeichnet

 

Kunst- und Kulturwinter

Kunst und Kultur hautnah: Igler Art im Advent, Bergweihnacht und Silvester Feuerwerk im Kurpark, Tiroler Abend uvm.

 

congresspark igls

Tagungen auf höchstem Niveau...

 

Hauptsache gesund

Von moderner Mayr-Medizin bis Kneippanwendungen - Igls setzt seine Geschichte als beliebter Kurort fort...

 

Die Hinterlocher Mühle

Eine Wanderung nach Innerellbögen zur Schaumühle am Falkasanerbach und zurück über Oberellbögen sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

 

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