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Heute

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Vormittag -2°C

Freitag

Freitag
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Samstag

Samstag
5°C
20% Sonne
1800m
Frostgrenze

Vorhersage

Am Donnerstag bestimmen „schwache Luftdruckgegensätze“ das Wetter. Das heisst: Die Luft ruht und es herrscht weder Hoch- noch Tiefdruckeinfluss vor. Und genauso präsentiert sich auch das Wetter:

Längere Auflockerungen wechseln mit dichterer Bewölkung, Schauer bleiben die Ausnahme. die Temperatur bewegt sich nahe am jahreszeitlichen Durchschnittswert.

Tendenz

Auf den freundlichen Donnerstag folgt ein freundlicher Freitag: Auch die Temperatur bleibt gleich. Der Samstag ist ein eher unbeständiger Tag.

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Regionsbüro Gries


Mo - Fr: 9:00 - 12:00 Uhr
und 14:00 - 17:00 Uhr

Tourismusbüro Oberperfuss, Unterperfuss, Ranggen


Mo - Fr: 8:00 - 12:00 Uhr
Mo: 14:30 - 17:30 Uhr

Tourismusbüro St. Sigmund - Praxmar


Mo - Fr: 8:00 - 12:00 Uhr
Mo und Mi: 14:00 - 16:00 Uhr

Sellrain

Sellrain. Das Bergsteigerdorf am Talanfang

Einst um die eisenhaltige Heilquelle Rothenbrunn entstanden, die von wohlhabenden und adeligen Innsbruckern genutzt wurde, ist das Bergsteigerdorf Sellrain immer einen Besuch wert. Hier findet man eine aufregende Komposition aus Natur, Kultur und sportlichen Aktivitäten. Die vorteilhafte Lage am Taleingang verbindet im Winter Skigenuss, Tourengehen und Rodelgaudi mit Stadtflair – Innsbruck ist nur 20 Kilometer entfernt. Auch das Skigebiet Kühtai – höchstes Skigebiet Österreichs – ist schnell zu erreichen. Für kurzweilige Pistenaction und variantenreiche Abfahrten auf Piste und Gelände inklusive K-Park: der Funpark für alle Freestyle-Begeisterten

Im Sommer erstrahlen die steilen Berghänge rund um Sellrain in bunten Farben. Wenn die Blüte die Blumen zum Leben erweckt, merkt man auch bei den Menschen den Wandel. Besonnen, sorglos und gastfreundlich sind die Sellrainer. Dann heißt es: Rein in die Wanderschuhe, Rucksack gepackt und rauf auf das Fotscher Windegg, wo die Gämsen wohnen und Adler ihre Bahnen ziehen. Nicht umsonst darf sich Sellrain Bergsteigerdorf nennen:  Eine Qualitätsbezeichnung, die in Österreich nur wenige Ortschaften führen dürfen. Eine Bezeichnung für Orte, die naturbelassen, fernab von Massentourismus, ursprünglich, echt und authentisch geblieben sind. Wo Menschen im Einklang mit der Natur leben. Der Unterschied ist unverkennbar – selbst beim Honig des Sellrainer Imkermeisters Albrecht Haider. Er übernahm die traditionelle Bienenzucht seines Vaters bereits vor über 15 Jahren und ist heute Sprecher der Tiroler Imker. Was einen Honig erst ausmacht, meint er, sei die Liebe zur Natur und zu den Bienen. 

Wer sich auf den Besinnungsweg Sellrain begibt, sieht schon von weitem die Wallfahrtskirche St. Quirin: Pilgerstätte vieler und bekannt für ihre im 15. Jahrhundert entstandenen spätgotischen Fresken und Schnitzfiguren. Daneben prägt die 1705 erbaute Dorfkirche das Bild Sellrains.

Winter in Sellrain

Die ursprüngliche Seite des Winters

Willkommen im Sellraintal – der Heimat der Bergsteigerdörfer. Und mittendrin: der beschauliche Ort Sellrain. Durch die glückliche Lage – Sellrain liegt eingebettet in eine atemberaubende Naturlandschaft – hat sich hier der Tourismus trotz der Nähe zum Wintersportort Kühtai sanft entwickelt.

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Die Menschen schätzen die Ruhe und Ursprünglichkeit des Winters, die stillen Abende unter dem Sternenhimmel sowie die anregenden Urlaubsaktivitäten. Vor allem Skitourengeher erleben im Sellraintal eine unberührte Welt, in der sich die Natur ihr Gesicht bewahrt hat. Voll von Überraschungen, einmaligen Beobachtungen und unvergesslichen Panoramaaugenblicken.

Spaß für die ganze Familie garantiert eine rasante Rodelpartie – auch nachts, wenn die Flutlichtanlagen die bestens präparierte Bahn hell erleuchten. 

Wer Abwechslung sucht, dem stehen in der Nähe neun Skigebiete zur Verfügung. Mit über 90 Bergbahnen und Liften geht es hoch hinaus und auf über 300 Abfahrtskilometern wieder hinunter. Das  Kühtai – Österreichs höchstgelegenes Skigebiet abseits der Gletscher – liegt gleich „ums Eck“. Hier werden Pistenschwünge und Freestyle-Action auf 2.020 bis über 2.500 Metern geübt. Variantenreiche Abfahrten und unzählige Powder-Abschnitte machen dieses Skigebiet zu einem Ski-Dorado mit olympischem Flair und unschlagbarer Schneesicherheit – über 135 Tage im Jahr.

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Sommer in Sellrain

Natur-Wander-Genuss in Sellrain

Blühende Alpenrosen, Weiden und Almwiesen, von erfrischenden Gebirgsbächen durchzogen, erfüllen dieses außergewöhnliche Wandergebiet jeden Sommer mit ihrer Schönheit.

Nähere Informationen >

Eine besondere Adresse ist dabei das zur Gemeinde gehörige Fotschertal mit vielen abwechslungsreichen Wanderwegen, auch für Familien. Einer davon ist zwölf Kilometer lang, geht bis zur Potsdamer Hütte und ist sogar mit einem Forstweg erschlossen. Hier zeigt sich die Natur von ihrer eindrucksvollsten Seite. Eine Wanderung in diesem vielfältigen Alpental ist gleichzeitig eine Reise in eine Zeit, in der Ruhe und Entspannung im Vordergrund stehen. Wo die Natur noch Natur ist. Ungebändigt, sanft und atemberaubend.

Auch trittsichere Gipfelstürmer erfüllen sich hier ihre Träume bei strahlendem Sonnenschein: Von Sellrain aus lassen sich der Schaflegerkogel auf 2.405 Metern, das Fotscher Windegg auf 2.577 und der Rote Kogel auf 2.836 Metern erklimmen. Noch höher hinauf geht es auf die Lüsener Villerspitze auf über 3.000 Metern. Der Sellrainer Höhenwanderweg – ein Panoramawanderweg mit einer Gehzeit von sechs bis sieben Stunden – ist ein Höhepunkt, der vom Bergsteigerdorf Sellrain und auch allen anderen Bergsteigerdörfern aus zugänglich ist. 

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Eindrücke aus Sellrain

Sellrain
Sellrain
Im Fotschertal


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