Die mächtige zweitürmige Fassade der Domkirche St. Jakob beherrscht den Domplatz im Nordwesten der Innsbrucker Hofburg.
Der Innsbrucker Dom zählt zu den schönsten Werken hochbarocker Kirchenbaukunst und wurde von 1717 - 24 anstelle älterer Kirchen erbaut. Der Vorgängerbau stammte aus der Gotik.
Am Altar befindet sich das berühmte Mariahilfbild von Lukas Cranach d.Ä., die Deckenfresken und Stukkaturen stammen von den Gebrüdern Asam.
Vom Dom erklingt das Innsbrucker Friedensglockenspiel (Carillon). Das Grabmal von Erzherzog Maximillian III. dem Deutschmeister von Caspar Gras stammt aus dem Jahre 1620. Bei der Renovierung 1990-1993 wurde eine moderne Unterkirche eingebaut, die den Gläubigen die Möglichkeit zum Gebet gibt.
Öffnungszeiten:
26.10 bis 11.5. Wochentags von 7.30 h bis 18.30 h und Sonntags von 8.00 h bis 18.30 h geöffnet
2.5. bis 25.10. Wochentags 7.30 h bis 19.30 h und Sonntags von 8.00 h bis 19.30 h geöffnet.