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Heute

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Nachmittag 0°C

Montag

Montag
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Dienstag

Dienstag
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Vorhersage

Ein Tief über Osteuropa bringt uns hier in den Alpen einen ordentlichen Wintereinbruch. Bereits in der Nacht haben Niederschläge eingesetzt, die mit wenigen Unterbrechungen den ganzen Sonntag anhalten werden.

Tendenz

Morgen ändert sich an der feuchten Strömung noch nichts Wesentliches. Doch anschließend wandert ein großes Hoch nach Mitteleuropa und es wird – angefangen auf unseren Bergen – wirklich strahlend schön!

Panorama Webcams in Innsbruck und seinen Regionen

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Mo - Fr: 8:00 - 17:00 Uhr

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Freeride Areas

Vier Freeride-Hotspots garantieren Adrenalin und pure Lebensfreude

Axamer Lizum. Nirgendwo sonst gibt es 300 Hektar schneesicheres Freigelände, und das gerade mal 19 km von Innsbruck entfernt. „Die Lizum“ hat sich unter Freeridern einen Namen gemacht, nicht nur als Ausrichter des 3* Freeride World Qualifiers, sondern auch durch das perfekte Gelände mit den offenen Hängen, zahlreichen Natural Pipes sowie nordseitig gelegenen Couloirs, die auch im April noch Powder haben. Sicherheit ist beim Freeride Checkpoint Hoadlhaus groß geschrieben: hier gibt’s den Überblick über Routen, Schneehöhen, Temperatur am Berg. 

Kühtai. Das ganze Skigebiet liegt oberhalb der Waldgrenze, es kann also überall abseits der Pisten gefahren werden. Aber eben nach kluger Einschätzung. Eine ausgewiesene Route gibt es neben der Kaiserbahn, und auf den restlichen rund 400 Hektar kann man dank des Almwiesenuntergrunds auch bei wenig Schneeauflage seine Lines in den Powder ziehen. 

Nordkette. Einer der coolsten Hotspots – feurige Begeisterung und Pulverschnee gehen hier wirklich eine geniale Verbindung ein – ist von Innsbruck aus sogar direkt vom Stadtzentrum aus zu erreichen. Die Nordkettenbahnen bringen Freerider in nicht ganz einer halben Stunde in eines der steilsten Skigebiete Europas, und 1.500 Meter Höhendifferenz vom berüchtigten Hafelekar bis auf die Hungerburg stellen auch für die Cracks unter den Freeridern eine extreme Herausforderung dar.

Stubaier Gletscher. „Cannonball“, „Hard Rock“ oder „Thriller Flake“ – die Namen der fünfzehn Freeride-Runs am Stubaier Gletscher sprechen Bände. Adrenalin trifft auf pure Lebensfreude. Das Powder Department Stubaier Gletscher, ebenfalls zur Freeride City Innsbruck gehörend, trennen 45 Autominuten von der Stadt. Dann geht es von Oktober bis Juni im hochalpinen Backcountry zur Sache, was mit den entsprechenden Downloads der GPS-Tracks samt Beschreibung noch mehr Spaß macht. Auch hier hat Sicherheit oberste Priorität, und die Freeride-Checkpoints sowie der LVS-Check gehören zur Vorbereitung des perfekten Rides einfach dazu.



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