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Der Blick auf das Barometer zeigt uns, dass der Luftdruck stark gestiegen ist - sich also ein Hoch über Mitteleuropa aufgebaut hat!

Der Tag beginnt herbstlich ruhig mit den zu dieser Jahreszeit häufigen Nebel- oder Hochnebelfeldern. Langen Bestand haben diese nicht und lösen sich bis Mittag auf.

Tendenz

In den kommenden Tagen gibt es keine durchgreifende Änderung, die Temperaturen steigen allerdings dabei an.

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Auf dem Goetheweg zur Pfeishütte

Gleich neben der Hafelekar Bergstation beginnt der Goetheweg, der am Kamm entlang Richtung Osten führt. Wanderer überschreiten ihn nach einigen kürzeren Auf- und Abstiegen bei der Mühlkarscharte. Der Weg führt weiter über die Nordseite zur Mandlscharte. Nach einem kurzen Abstieg ändert sich die Landschaft. Alpine Wiesenlandschaft und Latschen bilden die Kulisse auf dem letzten Wegstück zur Pfeishütte. Sie liegt eingebettet in ursprüngliches alpines Gelände auf über 1.900 Metern Seehöhe. Rundum ragen die schroffen Felsen von Rumer Spitz, Stempeljochspitze und Bachofenspitze empor.

Die Gehzeit vom Hafelekar bis zur Hütte beträgt zwei bis zweieinhalb Stunden (nur eine Richtung!). Mit Rückweg zum Hafelekar beträgt die Gehzeit etwa viereinhalb bis fünf Stunden. Bei den übrigen Varianten dauert es je nach Route deutlich länger.
 
Rückweg von der Pfeishütte
 
Variante 1: Über den Goetheweg wieder zurück zum Hafelekar oder ein Stück weiter hinunter zur Seegrube. Der Zustieg zu den Nordkettenbahnen zurück nach Innsbruck ist sowohl am Hafelekar als auch auf der Seegrube möglich.
 
Variante 2: Wer retour einen anderen Weg einschlagen möchte, kann von der Pfeishütte über das Kreuzjöchl absteigen. Der Weg führt über Kreuzjöchl, Vintlalm und Rumer Alm bis zum Feriendorf Rum. Von hier verkehren Busse nach Innsbruck.
 
Variante 3: Von der Pfeishütte über die Arzler Scharte zur Arzler Alm. Der anschließende Abstieg zur Hungerburg dauert 30 bis 40 Minuten. Von der Hungerburg verkehren öffentliche Verkehrsmittel und die Hungerburgbahn ins Innsbrucker Stadtzentrum möglich.
 
Variante 4: Von der Pfeishütte geht es an Schuttreisen entlang hinauf zum Stempeljoch und von der Scharte abwärts. Ohne an Höhe zu verlieren zweigt rechts ein Weg in einen lockeren Lärchenbestand
ab. Er trifft am höchstgelegenen Haus des Halltals auf die Fahrstraße und folgt ihr bis zu den ehemaligen „Herrenhäusern“. Eine Abkürzung über die Hütten des ehemaligen Salzbergwerks ist möglich. An den Herrenhäusern biegt der Weg rechts ab zum Alpengasthof St. Magdalena, einem ehemaligen Kloster mitten im Gebirge. Für alle, die nicht weiter zu Fuß absteigen möchten: Während der Wandersaison verkehrt hier an den Wochenenden stündlich ein kostenpflichtiger Shuttlebus nach Absam. Dort besteht eine Umsteigemöglichkeit zum öffentlichen Bus nach Innsbruck
Höhenmeter bergauf 344m
Höchster Punkt 2267m
Streckenlänge 5.2km
Gehzeit Aufstieg 2h 30min
Gehzeit Abstieg 2h 30min
Gehzeit gesamt 5h
Ausgangspunkt Bergstation Hafelekar (2.269m)
Endpunkt Pfeishütte (1.922m)
Beste Jahreszeit von Mitte Juni bis Mitte Oktober
Region Innsbruck City
Wegbeschaffenheit Alpiner Bergweg
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