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Am Mittwoch bläst erneut der Föhn. Er ist zwar kräftig genug, um die Schauer– und Gewittertätigkeit zu unterdrücken, alle Wolken zur Auflösung zur bringen, schafft er jedoch nicht. So gibt es einen trockenen, zeitweise aber auch recht wolkigen Tag bei milden Temperaturen.

Tendenz

Wir befinden uns im Herbst und daher mitten in der Föhnsaison: Gerade diese Jahreszeit ist für ihre anhaltenden, intensiven Föhnlagen bekannt.

Bis Dienstag erleben wir eine solche Wetterlage: Der Föhn weht teilweise stark. Dazu ist es freundlich und sehr mild.

Können wir helfen? Kontaktieren Sie uns!

Innsbruck Tourismus


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Wir befinden uns im Herbst und daher mitten in der Föhnsaison: Gerade diese Jahreszeit ist für ihre anhaltenden, intensiven Föhnlagen bekannt.

Bis Dienstag erleben wir eine solche Wetterlage: Der Föhn weht teilweise stark. Dazu ist es freundlich und sehr mild.

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Vom Hallerangerhaus zunächst auf den Steig Richtung „Lafatscher Joch“ schwenken. Dieser führt in ein Schuttkar, das zunehmend steiler und schmäler wird. Bald leitet die Route durch den so genannten „Durchschlag“ (hier wurde der alte Saumweg durch den Felsen gebrochen) und wenig später – vorbei an einem Kreuz – sanft hinauf auf einen Boden, wo es eine Abzweigmöglichkeit zur Speckkarspitze gibt.
Nun geht es in nördlicher Richtung gemütlich zum Lafatscher Joch. Am Joch der Beschilderung „Pfeishütte“ folgen.
Auf dem Steig sanft hinunter und sich an „Pfeishütte“ bzw. an „Pfeishütte über Wilde-Bande-Steig“ orientieren. Der urtümliche „Wilde-Bande-Steig“ führt vielfach durch Latschen, quert mehrmals Rinnen und steigt hinüber bis zum Einstieg ins Kar unterhalb des Stempeljochs leicht an. Hier an „Stempeljoch“ bzw. „Pfeishütte“ orientieren. Die Steiganlage (mit Brettern gebaut, zahlreiche Drahtseile) durch das Kar wird zunehmend steiler, der zunächst schottrige Untergrund dafür weiter oben fester.
Vom Joch rechts hinunter und durch Wiesen bzw. Almgebiet gemütlich zur Pfeishütte.

Direkt bei der Hütte beginnt der beschilderte „Goetheweg“ (Nr. 219), der an vielen Stellen ausgezeichnet versichert ist. Er führt als Fußweg bzw. später als Steig gemütlich ansteigend in den Kessel südlich des Schutzhauses.
Bei einer Weggabelung Richtung „Mandlscharte“ bzw. „Hafelekar Bergstation“, bei der folgenden Weggabelung rechts weiter (links geht es zur Arzler Scharte), dann in einer weiten Schleife durch ein Schuttkar empor zur Mandlscharte, auf der anderen Seite durch Geröll hinab.
Der jetzt wieder gute und recht breite Steig quert nun praktisch stets auf derselben Höhe unter den Felsen die Schuttreisen (großartiger Blick zur Rückseite der Nordkette).
Nach einem kurzen Anstieg wechselt man auf die Inntalseite und steigt in Serpentinen ein paar Meter ab. Anschließend geht es auf dem bequemen Steig im oberen Bereich der abschüssigen, teilweise grasbewachsenen Südflanke der Nordkette insgesamt leicht ansteigend nach Westen zur Hafelekar Bergstation. Dabei stets der Beschilderung „Hafelekar Bergstation“ bzw. „Goetheweg“ folgen. Das letzte Stück verläuft abwechselnd links bzw. rechts vom Grat.

Mit der Nordkettenbahn und der neuen Hungerburgbahn kommt man dann direkt nach Innsbruck. Der Abstieg ist auch zu Fuß möglich.
Innsbruck Information
Burggraben 3
6020 Innsbruck
Höhenmeter bergauf 1150 m
Höhenmeter bergab 970 m
Höchster Punkt 2280 m
Streckenlänge 13 km
Gehzeit Aufstieg 5h 30min
Gehzeit gesamt 5h 30min
Ausgangspunkt Hallerangerhaus
Endpunkt Innsbruck
Beste Jahreszeit Mitte Juni bis Mitte Oktober
Ort Innsbruck
Wegbeschaffenheit Alpiner Steig
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Adlerweg-Etappe 12: Hallerangerhaus – Nordkette Innsbruck
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