Winterwanderwege

Finden Sie mit unserem Filter den passenden Winterwanderweg für Ihre Winterwanderung in der Region Innsbruck.

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Ort
Streckenlänge
0 KM 14 KM
Höhenmeter bergauf
763 M
Schwierigkeit



Gehzeit Aufstieg
3 H
Name
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71 Ergebnisse
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Winterroute zur Neuen Alplhütte

5.7 KM 5.7 KM
566 M 566 M
mittel mittel
2 H
Die Tour startet am Wanderparkplatz Wildermieming. Der Weg führt in etwa einer Stunde zum Straßberghaus (nicht bewirtschaftet). Am Straßberghaus vorbei wandert man unterhalb der prächtigen Mieminger Kette in etwa einer Stunde zur Neuen Alplhütte (Öffnungszeiten beachten).
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Winterroute zur Simmeringalm

5.9 KM 5.9 KM
763 M 763 M
mittel mittel
2.5 H
Die Wanderung beginnt am Parkplatz Grünberg in Obsteig. Vorbei an einem Holzstadel folgt man dem Wegverlauf (breiter Forstweg) ein Stück der ehemaligen Skipiste entlang. Wanderer erreichen nach rund einer Stunde Gehzeit den Zwischensimmering. Folgen Sie hier rechts der Beschilderung „Simmeringalm“ weiter entlang des Forstweges. Das Ziel wartet weitere ein bis eineinhalb Stunden Gehzeit später.  
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Winterspaziergang durch den Hofgarten

1 KM 1 KM
leicht leicht
Der Innsbrucker Hofgarten bietet zahlreiche Varianten für kleinere und größere Spaziergänge im Schatten von mächtigen Nadel- und Laubbäumen aus aller Welt. Auf den Wegen durch den Park lässt sich Energie tanken und wunderbar entspannen. Die rund zehn Hektar große Grünanlage nahe der Innsbrucker Altstadt verfügt über mehrere Zugänge, mindestens einen in jeder Himmelsrichtung. Wer hier flaniert, wandelt auf historischen Spuren. Die Ursprünge des Hofgartens reichen mehr als 600 Jahre zurück. Zunächst als Augarten angelegt, verwandelte Ferdinand II. die Flächen in einen Renaissancegarten. Einer Barockisierung folgte die Umgestaltung in einen englischen Landschaftspark. Seit über 150 Jahren hat sich das grundsätzliche Aussehen des Hofgartens nicht mehr verändert. Im Jahr 2001 stellte das Bundesdenkmalamt die gesamte Anlage unter Schutz. Einer der Wege führt innen an der Umfriedung entlang. Aufmerksamen Beobachtern sticht der kleine Steingarten etwa auf halbem Weg an der westlichen Mauer ins Auge. Hier finden sich alpine Pflanzen wie Steinbrech, Finger- oder Leinkraut. Die Abzweigungen führen zum Hofgartenpavillon im Zentrum des Parks. Bei der letzten Sanierung des Gebäudes wurden zierliche Wandmalereien im Innern des Gebäudes freigelegt und restauriert. Gleich daneben befindet sich die idyllische Teichanlage, mit Seerosen und anderen Wasserpflanzen. Unübersehbar im Südosten davon ein knorriger Trompetenbaum. Mit seinen 120 Jahren ist er allerdings nicht der älteste Baum im Hofgarten. Die Maria-Theresien-Fichte, die nördlich des Pavillons in den Himmel ragt, zählt rund 260 Jahre. Auf sämtlichen Wegen flaniert man an imposanten Bäumen vorbei, an heimischen und exotischen Sträuchern und – in der warmen Jahreszeit – farbenfroh bestückten Blumenrabatten. Die gepflegten Wiesen dürfen seit einigen Jahren betreten und benützt werden. Grasten hier früher Schafe, wird der Rasen heute maschinell kurzgehalten. Wer Lust auf einen längeren Spaziergang im Grünen verspürt, flaniert weiter durch den „Kleinen Hofgarten“ – auch Kammer- bzw. Gouverneursgarten genannt – am Rennweg. Auf der anderen Straßenseite liegt der Englische Garten, wohin die Schachspieler aus dem Hofgarten übersiedelt sind. Von hier lässt sich der Weg am Inn entlang fortsetzen – entweder Richtung Saggen oder Richtung Innenstadt und Mariahilf.
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Winterspaziergang durch den Schlosspark von Schloss Ambras

2.4 KM 2.4 KM
leicht leicht
Das herrschaftliche Schloss Ambras, das im Südosten von Innsbruck thront, umgibt eine weitläufige Parklandschaft. Er bietet Spaziergängern verschiedene Geländeformen, von fast flachen bis hin zu steilen Passagen. Der Haupteingang befindet sich im Südwesten, direkt an der Straße nach Aldrans. Wer mit dem Postbus 4134 fährt und bei der Haltestelle Schloss Ambras aussteigt, steht direkt davor. Von der Haltestelle Tummelplatz der Straßenbahn Nr. 6 („Igler“) sind es nur wenige Gehminuten durch den Wald. Der Sightseer hält vor dem Eingang zum Unterschloss. Ein reizvoller Zugang findet sich im Nordwesten der mauerumwehrten Parkanlage. Um zum sogenannten Schneiderhäusl-Tor (Schneidertörl) zu gelangen, fährt man mit der Straßenbahn Nr. 3 bis zur Haltestelle Philippine-Welser-Straße. Der Spaziergang führt durch das idyllisch-dörfliche Amras über den Kirchsteig und den Bichlweg, unter der Autobahnunterführung hindurch. Gleich dahinter geht links eine Betontreppe hinauf. Das kleine Tor ist benannt nach dem dortigen Aussichtspavillon. Es handelt sich um den Rest der von Erzherzog Sigmund dem Münzreichen gestifteten Georgskirche, die durch den Bach beschädigt und daraufhin profaniert wurde. Lange von einem Schneider als Wohnhaus genutzt, wurden später Teile abgerissen. Wer sich bei der Abzweigung links hält, kommt in wenigen Gehminuten zu einer Votivkapelle und an dieser vorbei in den wildromantischen Teil des Schlossparks, mit steilen Felsen, kleinen Schluchten und Tälern, Holzbrücken und teils dichtem Mischwald. Auf verschlungenen, an manchen Stellen steilen Pfaden geht es zu einem künstlich angelegten Wasserfall oder auf den Ferdinandshügel, der an der östlichen Seite steil abfällt. Rechts führen Steige vorbei am markanten Treppenturm zum Renaissancegarten im Süden des Hochschlosses. Hier finden sich der Keuchengarten, benannt nach dem nicht mehr erhaltenen Gefängnisturm (Keuchen), die Bacchusgrotte (Felsenkeller) und, auf der Höhe des Unterschlosses, der Venezianische Brunnen. Im Westen des Gebäudekomplexes erstreckt sich der landschaftliche Parkteil von Schloss Ambras mit Liegewiese und großem Weiher. In der Umgebung halten sich die als Fotomotiv besonders beliebten Pfaue von Schloss Ambras auf, darunter der weiße Pfau Weißkunig. Wer einem der abfallenden Pfade Richtung Nordkette folgt, kommt wieder zum Schneidertörl zurück.
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Winterspaziergang zu den Weihnachtskrippen

1.3 KM 1.3 KM
leicht leicht
0.3 H
Der Brauch des Weihnachtskrippen schauens ist in Tirol weit verbreitet. Oberperfuss ist ein sehr bekanntes  Krippendorf mit ausgezeichneten Schnitzern, jedes Jahr zur Weihnachtszeit besuchen viele Gäste die wunderschönen Kunstwerke in den Oberperfer Stuben. Heuer Corona bedingt, möchte der Krippenverein Oberperfuss unter der Leitung von Obmann Christian Spiegl auf einen Weihnachtskrippenspaziergang der besondern Art hinweisen. Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Pfarrkirche Oberperfuss, gebührenfrei. Dort steht vor der Pfarrkirche die schöne Dorfkrippe von Konrad Spiegl, einem Enkel des berühmten Oberperfer Schnitzers Josef Spiegl von dem tausende geschnitzte Schafe in den Tioler Krippen zu bewundern sind. Weiter geht es in die Pfarrkirche, links in der Taufkapelle steht die wunderschöne alte Kirchenkrippe, der Krippenberg von Karl Triendl, Figuren von Giner, Seisl, Mundi usw., Hintergrund Pögl Alois. Sehenswert die barocke Pfarrkirche, an der Kirchenwand befindet sich das Grabmal und an der Südseite der Kirche eine Sonnenuhr vom bekannten Kartografen Peter-Anich. Von der Pfarrkirche wandert man wenige Minuten Richtung Westen zum Hotel Krone zur Wirtskrippe der Familie Niederkircher, an der Rezeption hängt die Info, "zur Krippe". Hinweisschilder weisen die Besucher durch Gänge zum Steincafe, bis man plötzlich vor einem wahren Gesamtkunstwerk steht, für das es einen eigenen Raum braucht 5,2 Meter Breite auf 2,4 Meter Tiefe, die größte Hauskrippe Tirols. In der Krippe befinden sich hunderte Figuren die biblischen Szenen zugeordnet sind. Die Darstellung reicht von der Verkündigung über die Herbergsuche, der Geburt im Stall, den Hirten auf dem Feld bis zum Besuch der heiligen drei Könige. Die Hintergrundbemalung sorgt für eine echte orientalische Stimmung. Hunderte 'Figuren der Krippe stammen aus einer Zeitspanne von zwei Jahrhunderten und werden der spätbarocken Giner-Schule Ende des 18. Jahrhunderts zugeordnet. Um diese Weihnachtskrippe aufzustellen müssen schon zwei Wochen eingeplant werden. Es ist faszinierend wie originalgetreu die Geburtsstadt Jesu, Jerusalem, die Landschaft, ebenso die Gewänder der Hirten, und die Tiere dargestellt sind. Einige Oberperfer unternahmen damals schon beschwerliche Pilgerfahrten in das heilige Land um das Geschehen in der Krippe realistisch umsetzen zu können. Die Niederkircher Krippe im Hotel Krone in Oberperfuss ist gewaltig, Prädikat: Absolut sehenswert. Im benachbarten M1-Cafe-Restaurant kann der Krippennachmittag gemütlich ausklingen. In wenigen Minuten erreicht man wieder den Parkplatz bei der Pfarrkirche, oder man wandert vom Hotel Krone ein kurzes Stück durch das Dorf und den Blasius-Hueber-Weg zurück zum Parkplatz, diese Runde ist auch vor dem Krippenrundgang empfehlenswert, sehr sonnig.  
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Winterspazierweg nach Martinsbühel

5.9 KM 5.9 KM
28 M 28 M
leicht leicht
Mit der Bahn nach Zirl. Vom Ausgangspunkt Bahnhof Zirl gibt es eine wunderschöne Winterwanderung entlang des Inns nach Martinsbühel. An kalten Wintertagen kann man bizarre Eisformen am Wasser und gefrorene Pflanzen sehen. Ein Erlebnis für kalte Tage! Zurück geht es über die Wiesen und Felder zum Ausgangspunkt. Einkehrmöglichkeit: M-Preis Zirl in der Bahnhofstraße, www.mpreis.at
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Winterspazierweg Richtung Afling

leicht leicht
Start beim Gemeindeamt in Völs, von dort Richtung Bahnhofstraße. Bei der Metzgerei Singer Richtung Westen zur Seestraße, am Sportplatz vorbei Richtung Völser Teich. Gehen Sie anschließend weiter auf der Aflingerstraße Richtung Afling bis zur Kirche Maria Schnee und von dort wieder zurück zum Gemeindeamt in Völs. Alternativ gehen Sie von Afling Richtung Kematen und über das Michelfeld zurück nach Völs. Einkehrmöglichkeit beim Restaurant Blockhaus, www.restaurant-blockhaus.at, Michelfeldarena.
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Winterweg zum Graf-Ferdinand-Haus

3.9 KM 3.9 KM
196 M 196 M
leicht leicht
0.7 H
Winterwanderweg auf der Rodelbahn von der Talstation DreiSeenBahn bis zum Graf-Ferdinand-Haus und zurück. Die moderate Winterwanderung von 200 Höhenmetern bietet schöne Wintereindrücke. Hier muss man sich nicht verausgaben, eine anschließende Stärkung ist dennoch wohlverdient. 
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Winterweg Barwies - Brunnigkapelle - Georgskirchlein

8 KM 8 KM
211 M 211 M
leicht leicht
Von der Kirche Barwies aus wandert man südwärts über einen wenig befahrenen Weg hinab nach See. Folgen Sie dort an der ersten Abzweigung rechts den Schildern Richtung Mötz und Burg Klamm. Auf geräumtem und gewalztem Weg wandert man nach der Unterführung links weiter und folgt den Schildern Richtung Zein. Ab jetzt geht es stetig am Waldrand entlang hinab bis zur Brunnigkapelle. Von dort aus folgt ein Anstieg nach Zein. Der Weg verläuft weiter hinter dem Badesee vorbei bis nach Untermieming. Spazieren Sie durch die Ortschaft. Bei den letzten Häusern von Untermieming führt die Wanderung rechts über eine Gasse hinauf nach Obermieming und zum Georgskirchlein. Von dort aus wandert man zurück zum Ortszentrum und weiter nach Barwies zum Ausgangspunkt.
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Winterweg Feldweg Huebe

2.6 KM 2.6 KM
45 M 45 M
leicht leicht
0.5 H
Vom Parkplatz der Bergbahnen Oberperfuss gebührenpflichtig, führt ein Spazierweg auf dem Peter-Anich-Weg Richtung Dorf zurück zum Ortsteil „Aigen“, dort links den Weg abwärts folgen, wenige Meter auf der Fahrstraße Richtung Westen, anschließend rechts der Beschilderung rund um das Hueber-Feld folgen. Die Fahrstraße queren und über den Spazierweg 7 zum Weiler „Dickicht“ und zum Parkplatz der Bergbahnen retour.
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Winterweg Hafelekar

0.4 KM 0.4 KM
64 M 64 M
leicht leicht
Am Hafelekar auf rund 2.300 Metern Seehöhe wartet einfaches Winterwandern für die ganze Familie. Und das mit traumhafter Aussicht auf Karwendel auf der einen und Innsbruck auf der anderen Seite. Hier beginnt für Extremsportler das große Abenteuer mit Freeriden, Downhillen und mehr. Der gemütliche Wanderweg ist quasi der Logenplatz, um sie zu beobachten. Gleichzeitig gewährt er winterliche Einblicke in hochalpine Natur.  Auf einem einfachen, gesicherten und für jedermann begehbaren Winterwanderweg erkunden Sie die Umgebung rund um die Station Hafelekar. Bis hierher ist kein Fußweg nötig. Die Nordkettenbahnen bringen die ganze Familie vom Stadtzentrum nach oben. Gönnen Sie sich einen Blick auf das wildromantische Karwendelgebirge oder sehen Sie den Freeridern beim Bezwingen der steilen Seilbahnrinne zu.
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Winterweg Haggenweg

4.7 KM 4.7 KM
508 M 508 M
leicht leicht
2 H
Ausgangspunkt Tourenparkplatz der Bergbahnen Oberperfuss gebührenpflichtig, den Peter-Anich-Weg queren Richtung Recyclinghof an diesem vorbei, dann links halten, den Forstweg leicht ansteigend durch den Wald nach Stiglreith folgen. Für diese Teilstrecke kann man auch die Gondelbahn benützen. Achtung auf entgegenkommende Rodler. 
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Winterweg in Obsteig - Schöne Aussicht

3.2 KM 3.2 KM
47 M 47 M
leicht leicht
0.8 H
Von dem Gemeindeamt Obsteig aus wandert man über die Weiler Langgarten und Finsterfiecht bis zum Parkplatz Grünberg. Ostwärts den Schildern und dem gewalzten Forstweg folgen bis zum Panoramapunkt "Schöne Aussicht". Dort offenbart sich ein wunderbarer Ausblick auf Mieming und Wildermieming.
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Winterweg Melachweg

3 KM 3 KM
28 M 28 M
leicht leicht
0.7 H
Gegenüber vom Gasthof Inntal in Unterperfuss, führt ein Wanderweg in östlicher Richtung bis zur Melach (Bach).Dort rechts der Melach entlang bis zur Landesstraße, diese überqueren und weiter bis zum Altenheim Unterperfuss. Über die Holzbrücke und auf der Kemater Seite der Melach wieder retour bis etwa oberhalb der Tankstelle Gutmann. Dort über die Holzbrücke und zurück zum Gasthof Inntal. 
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Winterweg Mieming - Fiecht - Wildermieming - Mieming

6.6 KM 6.6 KM
106 M 106 M
leicht leicht
Genießen Sie tiefverschneite Landschaften und blicken Sie dabei auf die mächtigen Gipfel ringsum. Die Winterwanderung startet direkt am Parkplatz Raiffeisenbank in Obermieming. Sie führt über einen Hügel durch Fiecht, weiter entlang von Wiesen und Wäldern. Folgen Sie den Schildern Richtung Affenhausen. Vorbei an der schönen Nothelferkapelle ist Affenhausen schon in Sichtweite. Über einen Pfad durch die Wiesen gelangt man dorthin. Nach dem Überqueren der Straße geht es noch hinauf nach Wildermieming. Anschließend über Brente zurück nach Obermieming.
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