Winterwanderwege

Mit unserem Filter finden Sie die für Sie passenden Winterwanderwege sowie Winterwege/Winterspazierwege in der Region Innsbruck. Erstere werden von unseren Mitarbeitern präpariert, sind vor Ort mit magentafarbenen Schildern gekennzeichnet, und folglich auch in der Liste unten magentafarben markiert. Bei den letzteren, ohne magentafarbene Markierung, handelt es sich um Wege, die nicht eigens von uns gepflegt werden.

Anzeigen: Ort: Oberperfuss
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Ort
Streckenlänge
0 KM 14 KM
Höhenmeter bergauf
763 M
Schwierigkeit



Gehzeit Aufstieg
3 H
Name
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12 Ergebnisse
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Winterwandern
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Winterwanderweg Panoramarunde Oberperfuss

4.9 KM 4.9 KM
56 M 56 M
leicht leicht
1 H
Gemütliche, idyllische, aussichtsreiche Winterwanderung. Ausgangspunkt ist der Tourenparkplatz der Bergbahnen Oberperfuss, gebührenpflichtig. Von dort auf der Fahrstraße Richtung Ranggen, bei der ersten Querstraße rechts in die Völesgasse einbiegen. Nach wenigen Metern wandert man links der Beschilderung folgend in den Winterweg mit Blick zur Poltenkapelle, über Felder bis zum Waldrand. Am Waldrand entlang mit herrlichen Ausblicken auf die umliegende Bergwelt, zwischendurch laden Bänke zum Rasten und Verweilen ein. Der Beschilderung folgen bis zur Völsesgasse, auf dieser links halten ca. 150 Meter und wieder links in den Winterweg über Hueber Felder einbiegen. Anschließend durch den Weiler Huebe bis zur Fahrstraße, diese überqueren und über den aussichtsreichen Feldweg zurück zum Tourenparkplatz zum Ausgangspunkt der Wanderung.  
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Winterwanderweg Sonnenrainweg Oberperfuss

4.3 KM 4.3 KM
127 M 127 M
leicht leicht
1 H
Idyllischer, sonniger und aussichtsreicher Winterwanderweg! Ausgangspunkt Parkplatz der Bergbahnen Oberperfuss, bei Benutzung der Gondelbahn gebührenfrei. Mit der Gondelbahn bis nach Stiglreith auf 1363 m, dort startet die Wanderung, der Weg führt vorbei am Skiverleih auf die Panoramastraße dort ca. 50 Meter abwärts bis zur ersten Kehre. Rechts führt der markierte, idyllische Weg leicht ansteigend durch den Wald. Entlang des Weges eröffnen sich immer wieder wunderschöne Ausblicke auf das Tal und die umliegende Bergwelt. Zwischendurch laden immer wieder Bänke zum Rasten und Verweilen ein. Nach ca. 45 Minuten Gehzeit endet der Weg auf 1450 m Seehöhe und von hier geht es wieder auf dem selben Winterweg zurück zum Ausgangspunkt. Wieder wird der Wanderer mit traumhaften Ausblicken und herrlicher Ruhe verwöhnt.
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Winterwandern
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Winterwanderweg Speichersee-Gfas Oberperfuss

3.5 KM 3.5 KM
103 M 103 M
leicht leicht
1.3 H
Landschaftlich wunderschöne Winterwanderung am Rangger Köpfl. Ausgangspunkt sind die Bergbahnen Oberperfuss. Bei Benutzung der Gondelbahn ist der Parkplatz gebührenfrei. Mit der Gondelbahn I. bis nach Stiglreith auf 1.363 m und mit der Gondelbahn II. bis zum Sulzstich auf 1560 m. Von dort hinunter zum wunderschön gelegenen Speichersee, diesen umrunden und auf dem aussichtsreichen Fahrweg der Beschilderung folgen bis zum Ortsteil Gfas auf 1.517 Metern Seehöhe. Highlight: Gfas ist der höchstgelegene Ortsteil von Oberperfuss mit zwei Bauernhäusern, schöner Kapelle und im Hintergrund das Kögele und der mächtige Rosskogel, wunderschöne Ausblicke ins Inntal und die umliegende Bergwelt sind garantiert. Auf der gleichen Strecke geht es wieder retour zum Sulzstich und mit den Gondelbahnen zurück nach Oberperfuss zum Parkplatz. Ein kurzer Abstecher zum Restaurant Sulzstich unterhalb des Speichersees bietet sich an. Es besteht auch die Möglichkeit auf dem Fahrweg zurück nach Stiglreith zu wandern. Die Straße von Oberperfuss Berg nach Stiglreith ist in den Wintermonaten von 1. November bis 30. März für den öffentlichen Verkehr gesperrt.  
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Kapellenwanderung in Oberperfuss - Dorfrunde

5.6 KM 5.6 KM
54 M 54 M
leicht leicht
1 H
Oberperfuss ist reich an Kapellen, ruhige und idyllische Wanderwege führen quer durch das Dorf zu den teils wunderschön renovierten Kapellen. Beginnt man die Kapellenwanderung im Zentrum von Oberperfuss, dann startet man am gebührenfreien Parkplatz bei der Pfarrkirche zur heiligen Margareta. Urkunden benennen das Jahr 1391 als Erbauungsjahr. 1729 erfolgte dann ein Neubau anstelle der alten spätgotischen Kirche. Die Kirche ist heute ein barocker Saalbau mit einem mächtigen Nordturm, umgeben von einem Friedhof. Sehenswert sind die Sonnenuhr von Peter Anich auf der Südseite und im Innenraum die Gewölbemalereien von Franz Altmutter. Da zu dieser Zeit die religiöse Volkskunst blühte, wurde die Kirche zu einem Juwel des Barocks. Jedes Jahr am 20. Juli wird das Kirchenpatrozinium zur heiligen Margareta mit einer heiligen Messe und einem Fest gefeiert.  Der Weg führt wenige Schritte Richtung Westen zum Peter-Anich-Haus, links davon steht die Gasslerkapelle. „Unser Herr im Elend“ genannt, sie zeigt eine alte Christusfigur nach dem Vorbild des Schmerzensmannes der Wieskirche in Oberbayern. Früher war hier die Einsegnung der Toten, die von den Ortsteilen zum Friedhof geführt wurden. Am Palmsonntag findet bei der Kapelle die Palmweihe mit anschließender Prozession zur Pfarrkirche statt.   Wandert man weiter, vorbei am Hotel Krone zur Landesstraße, geht es Richtung Norden zur Kreuzung Huebe-Hinterhof. Dort steht die Albiskapelle, errichtet 1676 vom Albisbauern als Pestkapelle. Im Gedenkjahr 1959 (150 Jahre seit 1809) restaurierte sie der 80-jährige Albisbauer mit den Jungbauern. Anstelle des Marienbildes von Zötsch wurde am 6. September 1959 ein Herz-Jesu-Bild geweiht.   Die Wanderung führt einen Kilometer in westlicher Richtung bis zur Völsesgasse 21. Rechts im Hofraum des Johann Witting, steht die Zischgenkapelle. Sie ist laut Angaben des Landesdenkmalamtes ein Bau aus spätgotischer Zeit, der im 17. Jahrhundert barock ausgestattet wurde. Das Altarbild zeigt die dunkle Einsiedel-Mutter-Gottes. Nach Behebung von Kriegsschäden aus dem zweiten Weltkrieg wurde sie 1991 von Johann Witting generalsaniert.   Auf der Völsesgasse weiter bis zum Sattlerbauern Nr. 47, dort steht links die Hueberkapelle, die ein Herz-Jesu-Bild schmückt. Am Ende der Völsesgasse liegt die Poltenkapelle. Sie wurde 1837 vom Grünfelderbauern erbaut. Das Altarbild der Schmerzhaften Mutter stammt vom Zirler Maler Schnaiter. Das Hauptdeckengemälde - die Kreuzabnahme - wurde von Anton Krömer 1838 geschaffen. In den vier Deckenzwickeln sind die vier Evangelisten mit ihren Symbolen dargestellt. Die generalsanierte Kapelle wurde am 12.Oktober 1982 wieder eingeweiht. Ihr Name stammt vom nahestehenden Poltenhof, heute Stackler. Heute ist die Kapelle im Besitz von 10 Bauern. Einer der Bittgänge führt hierher.   Auf dem Peter-Anich-Weg wieder zurück Richtung Dorf. Auf der rechten Seite beim Studlerhof steht die bildstockartige Dickichtkapelle, die ursprünglich rechts des Bauernhauses „Studlerhof“ mit einer großen alten Marienstatue stand. 1935 wurde für diese Figur viel Geld geboten, die Bäuerin erwiderte, eine Mutter Gottes verkaufe man nicht. Ein Jahr später wurde die Mutter Gottes gestohlen. Im Zuge der Straßenbegradigung bekam die Kapelle den heutigen Standort im Dickicht.   Auf dem Peter-Anich-Weg weiter, auf der rechten Seite gegenüber vom Parkplatz der Bergbahnen am Hang liegt versteckt die kleine Hütterkapelle. Sie ist mit geschnitzten Figuren der heiligenFamilie ausgestattet und war bis zum Neubau der Straße Wegkapelle. In unmittelbarer Nähe sichtbar am rechten Hang liegt die Tschonerkapelle. Diese ließ Frau Tschoner als Lourdeskapelle mit Glockentürmchen um die Jahrhundertwende erbauen.  Gegenüber des Elektrogeschäfts Hörtnagl liegt die Aigenkapelle, diese hieß früher Elakapelle. Sie ist 1858 erbaut und 1985 von den Jungbauern restauriert worden. Sie ziert ein großes geschnitztes Kreuz. Anfang der 90er Jahre wurde die Figur des heiligen Johannes gestohlen und die Marienfigur im benachbarten Bauernhaus sichergestellt.   Bei der Abzweigung vom Peter-Anich-Weg nach Aigen befindet sich auf der linken Seite des Weges der Marxerhof. Im Hofraum der Familie Triendl wurde 2015 eine wunderschöne Holzkapelle errichtet, die Marxerkapelle.  Früher führten die Prozessionen von der Pfarrkirche nach Aigen zum Marxerhof, dort wurde auch ein Evangelium abgehalten. Aus diesem Grund wurde hier eine Kapelle errichtet in der sich der alte Prozessionsaltar befindet. Neben der Kapelle steht das alte Gipfelkreuz vom Rosskogel, das 2011 nach 46 Jahren ausgetauscht wurde. Sehenswert.   Folgen Sie dem Peter-Anich-Weg zurück ins Dorfzentrum zur Pfarrkirche, dem Ausganspunkt der Kapellenwanderung. Einkehrmöglichkeiten: Hotel Krone - m1 Cafe Restaurant Bar Lounge (Donnerstag Ruhetag,) Vormittagscafe Kleißl (Montag Ruhetag), Baguett Cafe Bistro, Bäckerei Oberperfuss, Sportcafe. Quellen- und Literaturhinweis: Gemeindebuch Oberperfuss
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Kapellenwanderung Rangger Köpfl Winter

5.8 KM 5.8 KM
266 M 266 M
leicht leicht
1.5 H
Diese Wanderung führt auf das Rangger Köpfl. Ausgangspunkt ist der Parkplatz der Bergbahnen Oberperfuss, bei Benützung der Gondelbahn gebührenfrei. Empfehlenswert mit der 8-er Gondelbahn bis nach Stiglreith. Alternativ zu Fuß nach oben, auf dem Haggenweg 1,5 Stunden leicht ansteigend durch den Wald bis zum Parkplatz Stiglreith, vorsicht ist bei entgegenkommenden Rodlern geboten. Es herrscht Fahrverbot zum Parkplatz Stiglreith vom 1. November bis 31. März. Beim Parkplatz Stiglreith steht auf der linken Seite die Kapelle Maria Heimsuchung, diese ist das Werk der Familie Kofler, die damit ein Versprechen einlöste. Die Kapelle wurde 1992 eingeweiht. Jedes Jahr am Sonntag nach Maria Heimsuchung (2. Juli) findet hier der Almsegen mit einem kleinen Fest statt. Früher stand hier ein Wetterkreuz.  Dem Forstweg leicht ansteigend bis zum Sulzstich folgen,bei der Abzweigung links halten Richtung Gfas.  Gfas ist der höchstgelegene Ortsteil von Oberperfuss und liegt auf auf 1.517 Metern Seehöhe.Dort befinden sich zwei Bauernhäuser und eine Marienkapelle diese war ursprünglich aus Holz. Franz Leitner ersetzte sie 1941 durch einen gemauerten Bau, der nach Renovierungsarbeiten 1987 eingeweiht wurde. Im Hintergrund ragt der markante Roßkogel empor.  Vom Ortsteil Gfas auf der Fahrstraße Richtung Sulzstich zum idyllischen Speichersee, unterhalb lädt das Restaurant Sulzstich mit seiner großen Sonnenterasse zum Rasten und genießen ein. Von dort entweder mit der Gondelbahn II. oder über die Fahrstraße wieder zurück nach Stiglreith und mit der Gondelbahn I. zurück ins Tal. Quellen- und Literaturhinweis: Gemeindebuch Oberperfuss Einkehrmöglichkeiten: Restaurant Sulzstich geöffnet nur bei Betrieb der Bergbahnen Oberperfuss,  Panoramarestaurant Stiglreith täglich geöffnet.
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Winter-Laternenwanderung Oberperfuss

2 KM 2 KM
leicht leicht
Idyllisch geführte Wanderung durch das verschneite Oberperfuss. Halt an verschiedenen Aussichtspunkten mit toller Sicht nach Innsbruck und vielen interessanten Informationen über Oberperfuss, die Region Innsbruck und Tirol. Dauer der Wanderung circa eine Stunde. Die Wanderung wird ab 10 Personen durchgeführt. Treffpunkt 20:15 Uhr im Hotel Krone, Verteilung der Laternen an die Gäste und anschließend gemeinsame Wanderung. Termine für die romantischen Laternenwanderungen bei Nacht erhalten Sie im Hotel Krone nach Voranmeldung.
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Winterspaziergang zu den Weihnachtskrippen

1.3 KM 1.3 KM
leicht leicht
0.3 H
Der Brauch des Weihnachtskrippen schauens ist in Tirol weit verbreitet. Oberperfuss ist ein sehr bekanntes  Krippendorf mit ausgezeichneten Schnitzern, jedes Jahr zur Weihnachtszeit besuchen viele Gäste die wunderschönen Kunstwerke in den Oberperfer Stuben. Heuer Corona bedingt, möchte der Krippenverein Oberperfuss unter der Leitung von Obmann Christian Spiegl auf einen Weihnachtskrippenspaziergang der besondern Art hinweisen. Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Pfarrkirche Oberperfuss, gebührenfrei. Dort steht vor der Pfarrkirche die schöne Dorfkrippe von Konrad Spiegl, einem Enkel des berühmten Oberperfer Schnitzers Josef Spiegl von dem tausende geschnitzte Schafe in den Tioler Krippen zu bewundern sind. Weiter geht es in die Pfarrkirche, links in der Taufkapelle steht die wunderschöne alte Kirchenkrippe, der Krippenberg von Karl Triendl, Figuren von Giner, Seisl, Mundi usw., Hintergrund Pögl Alois. Sehenswert die barocke Pfarrkirche, an der Kirchenwand befindet sich das Grabmal und an der Südseite der Kirche eine Sonnenuhr vom bekannten Kartografen Peter-Anich. Von der Pfarrkirche wandert man wenige Minuten Richtung Westen zum Hotel Krone zur Wirtskrippe der Familie Niederkircher, an der Rezeption hängt die Info, "zur Krippe". Hinweisschilder weisen die Besucher durch Gänge zum Steincafe, bis man plötzlich vor einem wahren Gesamtkunstwerk steht, für das es einen eigenen Raum braucht 5,2 Meter Breite auf 2,4 Meter Tiefe, die größte Hauskrippe Tirols. In der Krippe befinden sich hunderte Figuren die biblischen Szenen zugeordnet sind. Die Darstellung reicht von der Verkündigung über die Herbergsuche, der Geburt im Stall, den Hirten auf dem Feld bis zum Besuch der heiligen drei Könige. Die Hintergrundbemalung sorgt für eine echte orientalische Stimmung. Hunderte 'Figuren der Krippe stammen aus einer Zeitspanne von zwei Jahrhunderten und werden der spätbarocken Giner-Schule Ende des 18. Jahrhunderts zugeordnet. Um diese Weihnachtskrippe aufzustellen müssen schon zwei Wochen eingeplant werden. Es ist faszinierend wie originalgetreu die Geburtsstadt Jesu, Jerusalem, die Landschaft, ebenso die Gewänder der Hirten, und die Tiere dargestellt sind. Einige Oberperfer unternahmen damals schon beschwerliche Pilgerfahrten in das heilige Land um das Geschehen in der Krippe realistisch umsetzen zu können. Die Niederkircher Krippe im Hotel Krone in Oberperfuss ist gewaltig, Prädikat: Absolut sehenswert. Im benachbarten M1-Cafe-Restaurant kann der Krippennachmittag gemütlich ausklingen. In wenigen Minuten erreicht man wieder den Parkplatz bei der Pfarrkirche, oder man wandert vom Hotel Krone ein kurzes Stück durch das Dorf und den Blasius-Hueber-Weg zurück zum Parkplatz, diese Runde ist auch vor dem Krippenrundgang empfehlenswert, sehr sonnig.  
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Winterweg Feldweg Huebe

2.6 KM 2.6 KM
45 M 45 M
leicht leicht
0.5 H
Vom Parkplatz der Bergbahnen Oberperfuss gebührenpflichtig, führt ein Spazierweg auf dem Peter-Anich-Weg Richtung Dorf zurück zum Ortsteil „Aigen“, dort links den Weg abwärts folgen, wenige Meter auf der Fahrstraße Richtung Westen, anschließend rechts der Beschilderung rund um das Hueber-Feld folgen. Die Fahrstraße queren und über den Spazierweg 7 zum Weiler „Dickicht“ und zum Parkplatz der Bergbahnen retour.
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Winterweg Haggenweg

4.7 KM 4.7 KM
508 M 508 M
leicht leicht
2 H
Ausgangspunkt Tourenparkplatz der Bergbahnen Oberperfuss gebührenpflichtig, den Peter-Anich-Weg queren Richtung Recyclinghof an diesem vorbei, dann links halten, den Forstweg leicht ansteigend durch den Wald nach Stiglreith folgen. Für diese Teilstrecke kann man auch die Gondelbahn benützen. Achtung auf entgegenkommende Rodler. 
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Winterweg Stiglreith -Rosskogelhütte

3.8 KM 3.8 KM
432 M 432 M
leicht leicht
1.5 H
Von Stiglreith geht es über den Fahrweg vorbei am Restaurant Sulzstich (Mittelstation der Bergbahn). Für dieses Teilstück kann auch die Gondelbahn benützt werden. Die Winterwanderung verläuft von Sulzstich auf der Rodelbahn zur Rosskogelhütte auf 1778 m.
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Winterweg Sulzstich-Rosskogelhütte

1.6 KM 1.6 KM
182 M 182 M
leicht leicht
0.8 H
Mit den Gondelbahnen der Bergbahnen Oberperfuss bis zum Sulzstich 1560m, dem Weg nach links folgen dieser mündet in den Forstweg der direkt zur Rosskogelhütte führt. Vorsicht ist bei den entgegen kommenden Rodlern geboten. Highlight: Idyllischer Winterwanderweg mit schönen Ausblicken, herrliche Fernsicht von der Terrasse der Rosskogelhütte.  
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Winterweg Wiesenweg 6

3 KM 3 KM
84 M 84 M
leicht leicht
0.8 H
Vom Ortsteil Kammerland führt ein aussichtsreicher schöner Winterweg über die verschneiten Wiesen bis zum Waldrand, von dort ein kurzes Stück über den Haggenweg bergauf (vorsicht Rodler) und links über den oberen Wiesenweg über die Plörlwiesen wieder zurück nach Kammerland.
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