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Wanderungen

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Weg der Sinne (Mötz - Rietz - Stams) – Region Innsbruck
Weg der Sinne (Mötz - Rietz - Stams)
https://www.innsbruck.info/fileadmin/userdaten/contwise/poi-4425852-see-006_24248641.jpg
mittel
Schwierigkeit
Schwierigkeit
mittel
Höhenmeter bergauf
860 Meter
Höchster Punkt
961 Meter
Streckenlänge
21.6 KM
Gehzeit Gesamt
7H
Ausgangspunkt
Mötz
Endpunkt
Mötz
Wegbeschaffenheit
Asphalt, Schotter, Wandersteig
 
Rundwanderweg
 
Mit Einkehrmöglichkeit
GPX DownloadRoute zum Startpunkt

Dieser Pilgerweg verbindet drei Wallfahrtskirchen im Tiroler Oberland: St. Antonius in Rietz, St. Johannes in Stams und Maria Locherboden in Mötz, von wo aus in einer Schleife entlang des Locherboden-Steiges über die Hängebrücke wieder nach Stams und Rietz gewandert werden kann. Die einzelnen Stationen zwischen den drei Kirchen laden zum Verweilen ein und vermitteln neue Einblicke in die Natur und Kultur des mittleren Oberinntales.


MÖTZ

Gehzeit St. Johannes (Stams) - Maria Locherboden (Mötz): ca. 2 Stunden


Station 1: ANGERKAPELLE - Bildstock, 1952/53 an der Kreuzung des Garten-, Anger- und Birgeleweges neu errichtet. Inventar: Mariahilfbild.

Station 2: BIRGELE KREUZKAPELLE - Gedächtniskapelle für die in den Kriegsjahren 1799 und 1809 gefallenen bzw. verstorbenen Schützen aus dem Gerichtsbezirk Silz. Inventar: Kreuzgruppe, Wandgemälde: Maria und Johannes

Station 3: JECHELE-KAPELLE - Großer, in zwei Geschosse gegliederter Bildstock, 1729.

Station 4: BILDSÄULE - Steinsäule mit würfelförmigem, steinernem Aufsatz, 1757.

Station 5: LEXN-KAPELLE - Bildstock vor dem Kindergarten- und Schulgebäude, ohne Inventar.

Station 6: PFARRKIRCHE „MARIA SCHNEE“ - Frühbarocke Landkirche (1710) mit gotisierenden Formen, 4-jochiger Saalbau mit Rundbogenfenstern; restauriert 1872-1880 und 1976.

Station 7: STEINLABYRINTH

Station 8: WALLFAHRTSKIRCHE „MARIA LOCHERBODEN“ - Neugotischer Bau, 1896 erbaut, 1901 eingeweiht. Kirchenraum: Wände und Gewölbe mit Bildfeldern und Ornamenten bemalt von Toni Kirchmayr 1915/16.



RIETZ

Gehzeit St. Johannes (Stams) – St. Antonius (Rietz): ca. 2 Stunden


Station 1: PFARRKICHE - Die erstmals 1369 erwähnte Pfarrkirche ist dem Hl. Valentin geweiht und beherbergt einen der schönsten Rokoko-Hochaltäre des Landes. Zudem befindet sich in der Pfarrkirche ein Kruzifix mit beweglichen Armen, von dessen Darstellungsart es im Alpenraum nur etwa dreißig Exemplare gibt.

Station 2: SCHIESSEGG - Das „Böllerschießen“ zu festlichen Anlässen, wie z.B. zu Hochzeiten oder kirchlichen Festtagen, wurde im 19. Jahrhundert auch in Rietz gebräuchlich, wobei das sogenannte „Schießeggele“ als bevorzugter Austragungsort gewählt wurde.

Station 3: KALVARIENBERG „BARGL“ - Die sakrale Anlage Rietzer Kalvarienberg wurde Mitte des 18. Jahrhunderts geschaffen und sollte zum Einen himmlischen Schutz für den ständig von Muren bedrohten Ort erbitten und zum Anderen den Menschen die Passion Christi möglichst nahebringen.

Station 4: ST. ANTONIUS-KIRCHE - 1661 ist der erste sakrale Bau auf dem „Mühlegg“ dokumentiert. 1667 wurde unterhalb eine kleine Kirche erbaut und bereits 1684 vergrößert. 1756 barockisiert der Baumeister Johann Umhauser die Kirche und erweiterte sie auf die nunmehrige Größe. Besonders beliebt als Hochzeitskirche.

Station 5: KLUIBENSCHEDL-HAUS - 1896 erbaut. 1899 von Heinrich Kluibenschedl bemalt.

 


STAMS

Gehzeit St. Antonius (Rietz) – St. Johannes (Stams): ca. 2 Stunden

Gehzeit Maria Locherboden (Mötz) – via Hängebrücke – St. Johannes (Stams): ca. 1 stunde

 

Station 1: ARCHEN IM GÖERWALD - Über Generationen entstanden im Wald oberhalb von Haslach großräumige Steinschutzbauten gegen Vermurungen und stellen sich heute als Archenanlage dar.

Station 2: MAGNUS-KAPELLE - In der Kapelle zum Hl. Magnus wird vom „Ungezieferheiligen“ Beistand gegen Feldschädlinge erbeten.

Station 3: HEXENBÖDELE - Das Hexenbödele ist Schauplatz von unheimlichen Geschichten aus der näheren Umgebung, die als Sagen weitererzählt werden.

Station 4: FLIEGERRIES - Absturzstelle eines amerikanischen Bomberflugzeuges im 2. Weltkrieg.

Station 5: ARCHÄOLOGISCHE AUSGRABUNGEN - Zur Zeit der römischen Alpeneroberung stand hier am Glasbergl eine rätische Siedlung.

Station 6: ST. ANNA-KAPELLE - Die St. Anna-Kapelle wurde 1760 gegen die vom Stamserbach ausgehende Murengefahr errichtet.

Station 7: STEINLABYRINTH - Zwischen Eichen eingebettet liegt an einem „Ort der Kraft“ ein Steinlabyrinth.

Station 8: LEHRPFAD EICHENWALD - Am Naturlehrpfad im Eichenwald wird die heimische Pflanzenwelt beschrieben.

Station 9: WASSERSPIELPLATZ UND BIOTOP - Das an dieser Stelle breite Bett des Wengebaches bietet sich bei normaler Wasserführung als Erlebnisspielplatz für Kinder an. Ganz in der Nähe liegt ein Feuchtbiotop.

Station 10: WALLFAHRTSKIRCHE ZUM HL. JOHANNES - Gotische Kirche, im 18. Jahrhundert barockisiert, Fresken von Franz Anton Zeiller.



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