Wem gehört die digitale Zukunft? Wege aus der BigTech-Abhängigkeit
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Digitale Plattformen und Tech-Giganten prägen zunehmend, wie wir uns informieren, kommunizieren, lernen, arbeiten und Entscheidungen treffen. Wenige globale Technologiekonzerne verfügen dabei über enorme wirtschaftliche, technische, politische und gesellschaftliche Gestaltungsmacht. Wie können Wissenschaft und Zivilgesellschaft digitale Räume vor diesen Einflüssen schützen und stärker am Gemeinwohl ausrichten? Wie lässt sich digitale Zukunft demokratisch aushandeln, wenn diejenigen, die Kritik üben und Alternativen entwickeln, zugleich auf jene Infrastrukturen angewiesen sind, die sie kritisieren?
Seien Sie bei der ersten Ausgabe von Digitale Lebenswelten dabei und diskutieren Sie diese und andere Fragen mit Dr. Anne-Sophie Waag, Referentin für Bildungspolitik bei Wikimedia Deutschland, Mag. Josef Hörmandinger, MBA, Mitglied im Vorstand von epicenter.works, und Univ.-Prof. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, Professor für Innovation, Theorie und Philosophie des Rechts an der Universität Innsbruck. Die Veranstaltung bringt Perspektiven aus Netzpolitik, Medienbildung und Rechtswissenschaft ins Gespräch und lädt zur gemeinsamen Diskussion über Wege zu mehr digitaler Souveränität ein.
Das transdisziplinäre Forum Digitale Lebenswelten verbindet gesellschaftliche Debatten, technologische Praxis und wissenschaftliche Perspektiven. Ziel ist es, zur Meinungsbildung, digitalen Mündigkeit und dem gesellschaftlichen Diskurs um technologische Zukünfte beizutragen. Das Forschungszentrum Innsbruck Media Studies (IMS) und das Digital Science Center (DiSC) der Universität Innsbruck freuen sich, Sie zu dieser ersten Ausgabe im Haus der Begegnung begrüßen zu dürfen!
Eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Forschungszentrum Innsbruck Media Studies (IMS) und dem Digital Science Center (DiSC) der Universität Innsbruck mit Unterstützung des Hauses der Begegnung, dem Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen - Kulturelle Konflikte und dem Forschungsschwerpunkt EPoS Economy, Politics & Society.
Medienpartner: Radio FREIRAD, Moser Holding, APA - Austria Presse Agentur
Bildnachweis: (c) Marie Sophie Schipflinger 2026

