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Vorhersage

Innerhalb eines ausgedehnten Tiefdruckgebietes über Mitteleuropa bleiben wir weiterhin unter dem Einfluss von milder Luft. Viel Frohlocken wird diese Wetterlage natürlich nicht hervorrufen: Es gibt wechselhaftes Wetter mit zeitweiligen Aufheiterungen und Phasen mit dichteren Wolken. Schauer sind möglich.

Tendenz

In den nächsten Tagen gelangen wir nur recht langsam aus dem Schlechtwettergebiet, so dass sich die Witterung noch kaum ändert.

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Figln

Innsbruck ist anders, besonders wenn es um die Berge geht. Die Innsbrucker warten im Frühling quasi nur darauf, dass die Schneebedingungen nicht mehr ideal zum Skifahren sind. Denn dann ist Figlzeit. Menschen machen sich grüppchenweise mit brettartiger Ausrüstung auf den Weg auf die Nordkette. Zum Skifahren im Frühling, wenn der Schnee rar und weich wird. Dafür sind Figl genau das Richtige. Außerdem ist es ein Heidenspaß. 

Firngleiten auf der Nordkette

Figl ist die Kurzform von Firngleitern: kurzen skiähnlichen Brettern für frühlingshafte Schneebedingungen. Sie sind eine echte Innsbrucker Erfindung von Bergliebhaber Emo Johann Heinrich, der die Figl Mitte des 20. Jahrhunderts patentieren ließ. Mit ihnen braust man durch "Firn" und "Sulz", wenn die Saison der meisten Skigebiete schon vorüber ist. Das Figln ist besonders auf der Nordkette ein legendäres Highlight im Frühlingskalender. 

Für den Frühlingsschneesport ist nur wenig Ausrüstung erforderlich. Eigentlich braucht man nur normale knöchelhohe Wanderschuhe und die 60 Zentimeter langen Bretter. Die gibt es übrigens auch zum Ausborgen. Damit geht es gleich los, rasant über die verbliebenen Schneefelder. Wasserfeste Kleidung ist ratsam, denn Figler setzt es durchaus öfter auf den Hosenboden. Das gehört zum Spaß dazu.

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