Es gibt Menschen, die gehen gern gut essen. Und dann gibt es jene, die nicht nur gut essen gehen, sondern sich stundenlang darüber austauschen könnten. Vielleicht haben sie selbst schon versucht, das eine oder andere Gericht zu perfektionieren, sind weit gereist und in unterschiedliche kulinarische Philosophien eingetaucht. Einige davon machen ihre Leidenschaft zum Beruf und eröffnen eigene Restaurants & Bars.

Egal, ob du zu den passiven oder aktiven Genießern der Innsbrucker Kulinarikszene gehörst: Diese vier Lokale sind im neuen Jahr einen Besuch – und ein Gespräch – wert.

Guuzen Ramen in der Höttingergasse

Wir beginnen unsere kulinarische Tour Blick auf die bunte Häuserzeile am Inn und spazieren über die Innbrücke. Direkt am Anfang der Höttingergasse befindet sich seit letztem Jahr das Guuzen Ramen & Izakaya. Reservieren kann man hier nicht, gegebenfalls muss man eben ein wenig warten. Das Warten lohnt sich aber bestimmt! Es erwarten einen große Ramen Portionen, feine Geschmäcker und ein sympathisches Team. Im hinteren Teil gibt es Barplätze mit Blick in die Küche, wo die heißen Suppentöpfe dampfen. Rechts davon kann man die japanische Nudelmaschine begutachten, die zukünftig auch während der Öffnungszeiten in Betrieb gehen soll. Wer mit Inhaber Julian Dittrich plaudert, erkennt schnell: hier steckt viel Leidenschaft und Experimentierfreude hinter den Produkten. 

Julian, was unterscheidet eure Ramen von anderen Angeboten in Österreich oder im Alpenraum?

Wir kochen unsere Ramen nach original japanischen Rezepten, die ich selbst in Japan gelernt und gekocht habe. Wir verwenden keinerlei Geschmacksverstärker o. Ä., sondern schaffen unseren Geschmack mit den richtigen Zutaten und Techniken. Und was uns im Alpenraum zusätzlich abhebt, sind die selbst gemachten Nudeln auf unserer ebenfalls japanischen Nudelmaschine. 

Hausgemacht bedeutet anders als bei anderen, dass wir sie wirklich im Restaurant produzieren, zweimal pro Woche frisch. Allein die Nudeln sind eine eigene Wissenschaft.
 
Die Zutaten die wir für die Suppen verwenden, kommen größtenteils aus der Region, wo sinnvoll und möglich. Das Huhn für die Brühe bekommen wir von einem Bio Geflügelhof aus Mieming, das Gemüse kommt auch aus der Region und beim Schwein arbeiten wir ebenso mit lokalen Metzgern. Bei Produkten wie Algen, Ölen oder Soja Sauce ist das leider nicht möglich, diese importieren wir direkt aus Japan.
 

Wie viel Zeit und Handarbeit steckt bei euch tatsächlich in einer Brühe?

Unsere Tonkotsu (Schweinebrühe) braucht insgesamt etwa zwei Tage von Anfang bis Ende, dabei ist die Kochzeit 15 Stunden. Die Hühnerbrühe geht etwas schneller, ist aber sehr viel Vorbereitungsarbeit, da die Knochen & Hühner aufwendiger vorbereitet werden müssen. Unsere Hühnerbrühe steht ca. 10 Stunden auf dem Herd.
 

Welche Rolle spielen japanische Traditionen – und wo erlaubst du dir bewusste Abweichungen?

Japanische Tradition ist mir total wichtig und das tolle ist, dass es da noch so viel dazuzulernen gibt! Beim Kochen der Ramen halten wir uns sehr streng an die Regeln der Kunst, allerdings ist das in Japan oft gar nicht so streng, wie es manch selbst ernannter Ramen-Kenner so glaubt. Die Vielfalt und Interpretationsfreiheit des Gerichts wird immer größer. Wer sich darauf einlässt, findet in Japan Ramen aus Schweineknochen, Bärenknochen, Tomaten und vielem mehr! Die Regeln sind sehr dehnbar und machen dieses eine Gericht so unendlich spannend. 
 
Ich will mich hier erst mal auf einige der Klassiker konzentrieren: Tonkotsu (Schweinebrühe), Chicken Shoyu & Miso. Aber mir ist auch wichtig, dass für VegetarierInnen und VeganerInnen keine Kompromisse entstehen.
 
Wir machen immer wieder Specials, wie in der Vergangenheit eine Duck Shoyu Ramen mit Sous Vide gegarter Entenbrust als Chashu, oder eine vegetarische Kimchi Ramen. Und wir haben noch endlos viele Ideen, die wir kochen & kreieren wollen! 
 
Ihr seid ja ein Ramen Laden + Izakaya - welche Speisen würdest du einem (nicht pingeligen) Erstbesucher empfehlen? Vorspeise, Hauptspeise + Nachspeise + Getränketipp. 
 
Mein Go-To ist aktuell: 
  • Agedashi Tofu- Frittierter Tofu in einer feinen leicht süßlichen kalten Brühe aus Shiitake Pilzen und Kombu Alge
  • Danach eine Chicken Shoyu Ramen: feiner Chicken Geschmack mit unseren leicht bissfesten selbstgemachte Nudeln, butterweichem würzigen Schweinebauch und dem klassischen weich gekochten, eingelegten Ramen Ei.
  • Wer es etwas spezieller und exotischer mag: definitiv die Tonkotsu!
  • Nachtisch führt kein Weg am Warabi Mochi vorbei, simpel & interessant in Konsistenz und Geschmack und super auch zum Teilen. 
  • Dazu passt als Drink die Yuzu Limo: Japanische Zitrusfrucht, die süchtig macht!
Unsere Gäste sind übrigens am meisten begeistert von unserem selbst gemachten schwarzen Sesameis mit Sesamöl Krokant und Yuzu Gel, eine Kreation von unserem Küchenchef Felix!

 

Hast du selbst 1, 2 Lieblingsramen Lokale (in Japan, oder auch weltweit), bei denen es dir besonders gut schmeckt? 

Ramen Afro Beats in Tokyo hat die Beste Tori Paitan die ich je gegessen habe (Cremige Chicken Brühe mit einer Shio Basis, Pork Shoulder Chashu und wenig „Schnickschnack“). Kikanbo Ramen ebenfalls in Tokyo hat sehr gute Miso für jemand, der es noch nicht nach Sapporo geschafft hat und es spicy liebt!
In Osaka sollte man Mugen Ramen für eine besonders cremige, fleischige Tonkotsu aufsuchen. 
 
Wer sich aber Empfehlungen holen will, der folgt am besten mal den Ramen-Influencern @Ramenadventures oder @Ramenmistress. Beide rücken in den Vordergrund, worum es bei Ramen geht, die Vielfalt und die Liebe zum Detail und dass die besten Ramen Spots gar nicht auf Reddit oder Google zu finden sind.
 

Guuzen Ramen | Izakaya

Höttingergasse 6, 6020 Innsbruck
Website: www.guuzen.at Instagram: @guuzenramen
Speisekarte: auf Google Maps

Tacheles Bar & Bistro in der Wilhelm Greil Straße

Tina Utz und Christoph Neuhold sind seit 15 Jahren beste Freunde und träumten schon immer davon, irgendwann mal gemeinsam daheim in Innsbruck „etwas auf zu machen“. Im vergangenen Jahr wurde der Traum dann endlich wahr: mithilfe von guten Freunden wurde das alte Lokal umgebaut und renoviert. Die zentrale Lage macht es zum perfekten Treffpunkt in der Stadt, ob man in den alten Gemäuern nun Tacheles redet oder doch lieber nur ein wenig flirtet, kann jeder für sich bestimmen. Lustig ist es tatsächlich dabei das Publikum zu beobachten, links hinten die Männerrunde, hat sich sicherlich vor der Umbenennung bereits oft hier getroffen. Die beiden spanischen Touris neben uns sind wohl zufällig hineingestolpert und die Innsbruck Land Familie nach ihrem Innsbruck Shopping Trip verkostet gerade genüsslich eine Auswahl an Snacks, Nachos & Co in kleinen Schälchen. Tina steht selbst im Laden und bedient. 

 

Liebe Tina, woher stammt der Name eurer Bar?

Ich war damals zu Besuch bei meinem Freund in Freiburg und im gemeinsamen WhatsApp Chat gings die ganze Zeit hin und her bezüglich einem passenden Namen, ich dachte mir irgendwann „Kenn ma nit omanfach amal Tacheles reden jetzt“? Und dann dachte ich TACHELES… was für ein cooler Name. Und was für eine coole Bedeutung.

Tacheles steht für Klartext. Für ehrliches Essen, leckere Drinks und echte Gespräche. Ohne Schnickschnack - eigentlich genau das, was wir anbieten möchten. Perfekt. 

 

Als Erstbesucher auf einem Date in eurer Bar: welchen Drink und welche Speise würdest du uns empfehlen?

Für euer Date empfehlen wir euch gerne frisch gezapftes Augustiner Bier oder einen leckeren Tacheles Spritz als Aperitif.

Auf unserer Tapas Karte findet ihr unter anderem brasilianische Köstlichkeiten (unser kreativer Küchenchef kommt aus Brasilien) ideal zum Teilen, wie zum Beispiel Pao de quejio (Käsebällchen), Coxinhas (gefüllte frittierte Dumplings), verschiedene Croquettas oder Tapioca Dices (mein absoluter Favorite!). Außerdem müsst ihr unbedingt unsere Patatas Bravas probieren.

Für die zweite Runde Drinks empfehlen wir aus unserer Winter Drinks Karte den Elk’s Own mit Whiskey und Portwein oder den Red Velvet für Gin Liebhaber.

 

Mittags habt ihr ja eine eigene Speisekarte, gibt es da schon einen Favoriten eurer Gäste?

Da wir viele verschiedene Bowl Options anbieten, gibt es Mittags bei uns die Möglichkeit sich immer wieder eine neue Bowl zu kreieren. Alles wird bei uns frisch zubereitet und alle Toppings sind hausgemacht und selbst fermentiert. Die „Base“ Favoriten sind definitiv Tofu und Chicken. Und bei unseren Toppings sind Erbsenpüree, Kimchi, Sauerkraut oder die Homemade Pickels sehr beliebt. Das Lieblingsdressing der Gäste ist das Tahini-Zitrone Dressing mit geröstetem Knoblauch.

 

Was fehlt Innsbruck aus eurer Sicht noch in der Barkultur – und was möchtet ihr dazu beitragen?

Vor allem geht es uns darum, den in Innsbruck (und Umgebung natürlich) lebenden Personen einen Ort zu bieten, wo sie sich wohlfühlen. Wo alles sehr sympathisch und locker lässig ist. Egal, ob Studenten, Skate/Snowboard/Ski Szene, Bänker und Büroangestellte, die ein Feierabendgetränk möchten, die Oma die mit ihren Enkeln einen Kakao trinken möchte, die Mädlsrunde oder der „Altherrenstammtisch“. Im Tacheles sind ALLE willkommen.

Und wir glauben, dass gerade dieser Mix aus Gästen, die tolle und lockere Atmosphäre ausmacht. Die Gäste genießen es, dass es bunt gemischt ist und wir lieben es! Vielleicht hat das in der Innsbruck Barkultur ein bisschen gefehlt, eben ein Lokal, wo verschiedenste Gäste zusammenkommen, sich kennenlernen, gemeinsam anstoßen und vielleicht ganz ungeplant miteinander am Stammtisch „an Watter auf tuan“ (Watten - Kartenspiel)

Tacheles Bar & Bistro

Wilhelm-Greil-Straße 3, 6020 Innsbruck
Instagram: @tacheles_ibk
Speisekarte: auf Google Maps

RÆD Pizza in der Museumstraße

Keine zwei Minuten vom Tacheles entfernt, schmeißen Moritz Waas (Mösinger Pizza) und Georg Waldmüller (Futterkutter) die Pizzeria Raed. Der Laden ist klein und gemütlich, die Plätze meist gut ausgebucht. Glücklicherweise kann man ganz unkompliziert online seinen Slot reservieren. Moritz tüftelt seit Jahren an seiner perfekten Pizza und geht mit den Belägen recht freizügig um. Nichts ist verboten: Was schmeckt und zusammenpasst, kommt auf den Pizzaboden. Serviert wird alles mit einer ordentlichen Prise vom hauseigenen Stile, der sich von Instagramkanal bis zur Karte durchzieht. Fachsimpler:innen des guten Geschmacks sind stets willkommen! 

 

Moritz, was findet man bei euch, das es in dieser Form in keiner anderen Pizzeria in Innsbruck gibt?

Wir gehen weg von den klassischen italienischen Pizzakombinationen und versuchen kreative Pizzakreationen mit vielen saisonalen Zutaten zu erzeugen. Im Herbst gibts z. B. Pizza mit Grünkohl oder Kürbiscreme, im Winter kommt statt Tomatensauce Selleriepüree oder Lauch drauf. Im Sommer hatten wir ein Special mit Pfirisich und Taleggio oder Zucchini, Stracciatella, Salzzitronen und Minze. Und das alles auf einem leichten, sehr lange fermentierten Teig, der nicht nur gut aussieht, sondern auch super schmeckt.

 

Welche Pizza ist aktuell eure meist bestellte?

  • Der Süße Spanier (Tomate, Mozzarella, Chorizo, geräuchertes Paprikapulver und Chilli Honig) liegt knapp vor der:
  • Deez Nuts (Gorgonzola creme, Mozzarella, pickled onions, Chilli Honig, karamellisierte Walnüsse und Salbei) 

 

Welches Menü würdest du Erstbesuchern empfehlen – von der Vorspeise über die Pizza bis zum Dessert, inklusive passender Getränkebegleitung?

Als Vorspeise würde ich die Mixed Mezze zum Teilen nehmen. Dann bekommt man von allen Vorspeisen einen Eindruck und dann eine von den saisonalen Special Pizzen. Die wechseln regelmäßig mit den Jahreszeiten. Die Pizza C'est la rie mit Selleriecreme, Stracciatella, pickled Onions, Chimi Churri und Pangrattato ist mein persönlicher Favorit von der aktuellen Karte.
Als Nachspeise dann unseren Cheesecake brûlée. Das ist eine Mischung aus Burned Basque Cheesecake und Crème brûlée. 

Anfangen würde ich mit einem Pet Nat als Aperitif. Dann ein Glas Gewürztraminer von unserer Weinkarte und zum Dessert einen Espresso Martini.

 

Welche Pizzerien zählen für dich weltweit zu den besten – und was hebt sie aus deiner Sicht besonders hervor?

YLP! ist eine Pizzeria in einem kleinen Ort in Finnland und die machen mega Pizza. Habe dort 2022 für einen Sommer arbeiten dürfen und Nikc (der Chef, kommt aus der Sterneküche) hat einen tollen Ansatz. Sie verwenden bis auf Olivenöl nur finnische Produkte, sie haben einen eigenen Gärtner, welcher sie mit frischem Gemüse versorgt und er betrachtet Pizza als Brot mit Belag darauf. Alles ist erlaubt!

BÆST in Kopenhagen ist unglaublich stark! Mega Teig, tolle Toppings und fast alles wird vor Ort selbst gemacht. Selbst die Nduja und der Mozzarella.

In Italien war ich leider recht oft ein bisschen enttäuscht von der Pizza. Da braucht sich Innsbruck überhaupt nicht zu verstecken. Das Pizza-Niveau ist schon echt sehr, sehr hoch! 

 

Ihr habt letztes Jahr ein NY Slice Pizza Event gemacht. Welche internationalen Pizza-Trends oder Stilrichtungen würdest du gerne 2026 mal nach Innsbruck holen?
Die Amis haben da schon einen guten Riecher. Slices und Deep Dish Pizzen finde ich schon echt spannend. Hat für mich zwar nicht wirklich Restaurantcharakter, aber ein kleiner Laden für Take-Away und Pizza Slices für den kleinen Hunger auf die Hand wäre schon echt spannend… 

 

Wenn wir in ein bis zwei Jahren wieder hier sitzen: Was soll man dann über Raed Pizzeria sagen?

Ich hoffe, dass wir bis dahin viele neue Leute mit unserer Pizza glücklich machen konnten, immer noch innovative Kreationen machen und RÆD Pizza der go-to Pizzaspot für viele Innsbrucker geworden ist.

RÆD Pizza

Museumsstraße 19, 6020 Innsbruck
Website: www.raed.pizza | Instagram: @raedpizza
Speisekarte: Website

King Kong's Fingers in der Altstadt

Gourmetspeisen hin oder her, es gibt Tage und Momente, die erfordern einfach Pommes. Heiß, knusprig, gut gewürzt und mit der Lieblingssoße seiner Wahl. Obwohl das Gericht so scheinbar einfach ist, ist es auf den zweiten Blick eigentlich doch recht komplex. Jeder, der schon mal selbst Pommes von Grund auf, also aus Kartoffeln geschnitzt hat, weiß: ganz so leicht ist es nicht. 
 
Enes Aktaş ist einer jener Köpfe, die sich der Wissenschaft guter Pommes gewidmet haben. Das Konzept von King Kong's Fingers, die Idee sowie die inhaltliche Ausrichtung stammen von ihm. Von der Produktentwicklung bis zur Umsetzung wurde alles von Anfang an klar durchdacht. Unterstützt wird er organisatorisch und kreativ, die Vision und der Kern des Konzepts liegen jedoch eindeutig bei ihm.
 
 
Lieber Enes, bei dir sind die Pommes die Hauptdarsteller. Wie ist die Idee entstanden?
 
Die Idee hat sich über längere Zeit entwickelt und ist stark von der Streetfood Szene in Amsterdam geprägt. Dort zeigt sich, wie ein einzelnes Produkt konsequent in den Mittelpunkt gestellt werden kann. Gleichzeitig ist die Orientierung an der belgischen Frittenkultur bewusst gewählt, da Pommes dort traditionell als eigenständiges Produkt mit hoher Qualität verstanden werden. Genau diese Haltung hat Enes inspiriert. Pommes nicht als Beilage zu sehen, sondern als Hauptprodukt mit Anspruch und Charakter.
 
 
Was unterscheidet eure Pommes von anderen?
 
Der Fokus liegt auf Qualität und Handwerk. Verwendet werden ausgewählte Kartoffeln, ein bewusster dickerer Schnitt und ein kontrollierter Frittierprozess. Ziel ist eine Pommes, die außen sehr knusprig und innen weich ist und auch ohne Sauce überzeugt. Sie funktionieren auch ohne Sauce und genau das war das Ziel.
 
 
Welche Rolle spielen Toppings, Saucen und Kombinationen?
Die Pommes stehen klar im Mittelpunkt. Toppings und Saucen ergänzen das Produkt, sorgen für Abwechslung und Persönlichkeit. Es wird laufend experimentiert, getestet und weiterentwickelt. Die Karte bleibt bewusst dynamisch und offen für Neues. 
 
 
Derzeit ist King Kong Finger als Pop-up angelegt: Gibt es bereits Pläne, das Konzept künftig fix in Innsbruck zu etablieren?
 
King Kong’s Fingers ist aktuell als Pop-up in Innsbruck umgesetzt und bis Ende Februar geplant. Das Konzept ist sehr gut angekommen und erhält durchgehend positives Feedback. Ziel ist es, King Kong’s Fingers langfristig in Innsbruck zu etablieren. Derzeit wird aktiv nach einer passenden, fixen Location gesucht.

 

King Kong's Fingers

Hofgasse 5, 6020 Innsbruck
Instagram:  @king.kong.fingers
Speisekarte: siehe Foto, Änderungen vorbehalten
 

Lust auf mehr?

Im letzten Jahr, in den letzten Monaten haben natürlich noch viele weitere Restaurants, Cafes und Bars aufgesperrt in Innsbruck. Pizza in der Villa Koch, das Midori Tea House, das Unbound Cafe, Viet Spice und oh so viele köstliche Stops mehr gibt es zu entdecken. Vielleicht auch schon bald hier am Blog! 

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