Maßnahmen innerhalb Österreichs

COVID-19 Fahrplan Öffnungsschritte Tourismus

Die Bundesregierung hat am Montag, 1. März 2021 die Eckpunkte für die nächsten Wochen vorgestellt:

  • Ab 15. März dürfen die Bereiche Sport, Kultur und Gastronomie in Vorarlberg mit strengen Regeln wieder öffnen, da die Infektionszahlen derzeit dort am niedrigsten sind.
  • In allen anderen Bundesländern sind aufgrund steigender Inzidenzzahlen vorerst nur kleine Öffnungsschritte vorgesehen:
    • Ab 27. März sollen Gastronomiebetriebe ihre Gastgärten wieder öffnen dürfen. Gäste haben ein negatives PCR- oder Antigentestergebnis vorzuweisen. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Weiteres gilt die Registrierungspflicht für Gäste.
    • Ab 15.3. soll es aber die Möglichkeit geben, den Schulsport und Jugendsport outdoor wieder aufzunehmen.
       

Weitere Öffnungsschritte für den Tourismus sind für den April vorgesehen, sofern es das Infektionsgeschehen erlaubt.

Die 4. COVID-19-Schutzmaßnahmen-Verordnung gilt vorerst bis 9. März 2021.
Grundsätzlich werden die aktuell gültigen Regelungen verlängert.

Tirol: Negatives Corona-Testergebnis beim Skifahren ab 15.02.2021 erforderlich

Für die Benutzung von Skipisten zum Zweck der Ausübung des Ski- und Snowboardsports – wenn unmittelbar zuvor eine Seilbahn benutzt wurde – ist ein maximal 48 Stunden altes negatives Covid-Testergebnis (PCR oder Antigen) mitzuführen.

 

AUSNAHMEN:

  • Kinder unter 10 Jahre
  • Personen, die in den vergangenen sechs Monaten mit dem Coronavirus infiziert waren, brauchen ein solches nicht – anstelle dessen jedoch eine ärztliche Bestätigung
  • Personen, welche Skipisten als Aufstiegsmöglichkeit benutzen – also PistentourengeherInnen
     

Zur Kontrolle dieser Verordnung sind die Gesundheitsbehörden mit stichprobenartigen Kontrollen beauftragt.

„Stopp Corona“-App warnt jetzt in elf EU-Ländern grenzüberschreitend

Mit einem Update kann die „Stopp Corona“-App nun auch grenzüberschreitend Kontakte aus elf weiteren EU-Ländern warnen. Mittlerweile kann die Häflte der Tracing-Apps in der EU untereinander Warnungen austauschen. Somit kann die österreichische „Stopp Corona“-App Warnungen auch mit der deutschen „Corona-Warn-App“, der italienischen „Immuni“-App oder der finnischen „Koronavilkku“-App austauschen.

Die österreichische Anwendung wurde bisher mehr als 1,36 Millionen Mal heruntergeladen.

Verschärfte Einreiseregeln nach Österreich ab 10.02.2021

Nähere Informationen zu den Einreisebestimmungen:
 

  • Online-Registrierung für einreisende Personen – sowohl ausländische Gäste als auch Österreicher - im Rahmen der "Pre Travel Clearance" bleibt aufrecht.
  • Zukünftig müssen Personen bei Einreise bereits ein negatives, ärztliches Zeugnis oder negatives Testergebnis, welches nicht älter als 72 Stunden ist, bei Kontrollen vorzeigen. Kann bei Einreise kein Testergebnis vorgelegt werden, ist unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 24 Stunden, ein Test nachzumachen.
  • Die Quarantäne-Pflicht von 10 Tagen nach der Einreise bleibt zudem weiterhin bestehen. Die Quarantäne-Pflicht kann weiterhin durch „Freitesten“ nach fünf Tagen beendet werden.


Pendlerinnen und Pendler:

  • Verpflichtung zum Testen und zum Registrieren: Einmal pro Woche muss ein negativer Corona-Test mit entsprechendem Nachweis erfolgen. Der Test darf maximal sieben Tage alt sein.
  • Zudem wird eine Online-Registrierung für Pendlerinnen und Pendler im Rahmen der "Pre Travel Clearance" vorgeschrieben.

COVID-19-Lockerungen und Maßnahmen ab 08.02.2021

Lockerungen und Regeln ab Montag, 8. Februar 2021 im Überblick:

Nächtliche Ausgangsbeschränkungen

  • Zwischen20:00 Uhr und 6:00 Uhr darf das Haus nur aus gewissen Gründen (z.B. Arbeit, Lebensmitteleinkauf, Kontakt mit einzelnen wichtigen Bezugspersonen, Erholung an der frischen Luft) verlassen werden.
  • Untertages ist es möglich, dass sich max. 4 Erwachsene aus höchstens zwei Haushalten treffen.

 

Handel öffnet am 8. Februar

  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Pro Kunde müssen 20 m2 zur Verfügung stehen.

 

Körpernahe Dienstleister öffnen am 8. Februar

  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Voraussetzung für den Besuch ist ein negativer Eintrittstest (max. 48 Stunden alt; schriftliche oder digitale Bestätigung wie SMS) notwendig.

 

Kultur & Freizeit

  • Museen, Galerien, Bibliotheken, Archive und Tierparks können ab 8. Februar wieder öffnen.
  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht.
  • Pro Kunde müssen 20 m2 zur Verfügung stehen.

 

Schulen

  • Präsenzunterricht nach den Semesterferien: vollständig für Volksschulen und Schichtbetrieb für restliche Schulklassen
  • Schüler werden regelmäßig zu Beginn eines jeden Schichtwechsels getestet


Verschärfte Einreiseregeln ab 10. Februar

  • Online-Registrierung für einreisende Personen – sowohl ausländische Gäste als auch Österreicher - im Rahmen
    der "Pre Travel Clearance" bleibt aufrecht.
  • Zukünftig müssen Personen bei Einreise bereits ein negatives, ärztliches Zeugnis oder negatives Testergebnis, welches nicht älter als
    72 Stunden ist, bei Kontrollen vorzeigen. Kann bei Einreise kein Testergebnis vorgelegt werden, ist unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 24 Stunden, ein Test nachzumachen.
  • Die Quarantäne-Pflicht von 10 Tagen nach der Einreise bleibt zudem weiterhin bestehen. Die Quarantäne-Pflicht kann weiterhin durch „Freitesten“ nach fünf Tagen beendet werden
  • Weiters müssen Pendler sich ebenfalls online registrieren (Pre-Travel-Clearence Formular) und zumindest 1x pro Woche auf
    Corona testen lassen. Der Test darf maximal sieben Tag alt sein.
     

Erneute Evaluierung der Situation am 15. Februar

Mitte Februar will die Bundesregierung die Situation neu bewerten. Sollte es die Entwicklung der Infektionszahlen zulassen, soll am 15. Februar der Fahrplan für die Öffnung weiterer Branchen vorgestellt werden.

Weitere Details zur 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung finden Sie auf der Website des Bundesministeriums.

Lockdown-Verlängerung bis einschl. 07.02.2021

In der gestrigen Pressekonferenz der österreichischen Bundesregierung wurde vor dem Hintergrund der COVID-19-Ausbreitung, insbesondere der neuen Virusvariante B.1.1.7, angekündigt, dass der harte Lockdown österreichweit verlängert wird und geplante Öffnungsschritte erst ab 8. Februar 2021 stattfinden können.

 

 

Im Konkreten wurden folgende Punkte angekündigt:

  • Handel, körpernahe Dienstleistungen und Museen sollen ab voraussichtlich 8. Februar 2021 unter verschärften Auflagen, wie dem Tragen von FFP2-Masken und der Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern, öffnen dürfen.
  • Für Hotellerie und Beherbergungsbetriebe, Gastronomie und Veranstalter findet Mitte Februar eine Evaluierung statt, anhand dieser über eine Öffnung ab März entschieden werden soll. Voraussetzungen hierfür bleiben die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie und die allgemeinen gesundheitlichen Rahmenbedingungen.
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Handel soll ab 25. Jänner 2021 eine FFP-2-Masken-Tragepflicht gelten. Die FFP-2-Masken sollen im Lebensmittel-Einzelhandel zum Selbstkostenpreis angeboten werden.
  • Für das Verlassen des privaten Wohnbereichs gelten weiterhin die bereits bekannten Gründe – beispielsweise um zur Arbeit zu kommen, einzukaufen, den Hund auszuführen oder Sport zu betreiben. In diesem Zusammenhang ist es auch weiterhin möglich, Freiluftsportarten wie etwa Skifahren, Langlaufen oder Eislaufen zu betreiben.

 

 

Weitere Details rund um die Ankündigungen und die geplanten Öffnungsschritten finden Sie auf der Website des Bundesministeriums sichere-gastfreundschaft.at.

"REINTESTEN" STATT "FREITESTEN"

Am Donnerstag, 14. Jänner 2021 wurde eine Gesetzesänderung zur neuen Teststrategie des „Reintestens“ verabschiedet. Mit dieser Gesetzesänderung wurde die Voraussetzung geschaffen, dass Gäste zukünftig ein negatives Covid-Testergebnis vorzulegen haben, um Zutrittzu Beherbergungsbetrieben zu erlangen.



Neben den Beherbergungsbetrieben, soll ein negativer Test auch Voraussetzung für den Besuch von Veranstaltungen sein. In der Gastronomie könnten ebenfalls noch entsprechende Regelungen eingeführt werden.
Zuvor wurde bereits der verhängte Lockdown formal bis vorerst zum 24. Jänner 2021 verlängert, an welche die aktuellen Ausgangsbeschränkungen sowie die Möglichkeit des „Reintestens“ geknüpft sind. Erst nach Beendigung des Lockdowns, sei das „Reintesten“ für diverse Bereiche möglich, so heißt es.



Weiters soll ein regelmäßiges Testen für Mitarbeiter aus jenen Berufsgruppen, die sich im direkten Kundenkontakt befinden und in denen kein ausreichend großer Abstand zu anderen Personen eingehalten werden kann, eingeführt werden.



Wir halten Sie über die weiteren Details, geplante Öffnungsschritte sowie die Teststrategie der Regierung auf dem Laufenden.

Neue Einreiseverordnung nach Österreich ab 15.01.2021

Am Freitag, 15. Jänner 2021 tritt eine neue Einreiseverordnung in Kraft, nach welcher sich einreisende Personen – sowohl ausländische Gäste als auch Österreicher – vor der Fahrt nach Österreich online registrieren (Pre-Travel-Clearence Formular) müssen. Folgende Daten sind anzugeben: Name, Geburtsdatum, Mailadresse, Wohn- oder Aufenthaltsadresse, Datum der Einreise, etwaiges Datum der Ausreise sowie die Länder des Aufenthalts der vergangenen 10 Tage. Die Speicherung der Daten erfolgt für 28 Tage – danach werden diese unwiderruflich gelöscht.

 

Die Quarantäne-Pflicht nach der Einreise sowie die Möglichkeit des Freitestens nach 5 Tagen bleiben bis auf Weiteres bestehen. Pendler, Durchreisende und Personen, die aufgrund einer dringenden und nicht verschiebbaren Familienangelegenheit einreisen, stellen Ausnahmen dar: Sie müssen weder die 10-tägige Quarantäne antreten noch sich registrieren. Personen, die aus einem Land einreisen, das derzeit nur schwach vom Coronavirus betroffen ist und somit nicht als Risikogebiet eingestuft wird, werden zwar von der Quarantäne ausgenommen, nicht aber von der Registrierung.

 

 

Nähere Informationen inkl. zugehörigem Formular sind hier abrufbar.

Verlängerung des 3. Lockdown bis einschl. 24.01.2021

Das österreichische Gesundheitsministerium verkündete am Montagvormittag, dass das angekündigte Freitesten nicht stattfinden wird. Die ursprüngliche Möglichkeit, den aktuellen Lockdown mit einem negativen Testergebnis um eine Woche zu verkürzen, ist damit hinfällig. Anstelle des 17. Jänners wird das neue Ende des Lockdowns für alle Sonntag, 24. Jänner 2021 sein. Im Anschluss soll in den Bereichen Gastronomie, Kultur und Tourismus ein „Zutrittstesten“ möglich sein: Eine ausgedehnte Infrastruktur für Teststraßen soll jederzeit kostenlose Antigentests zur Verfügung stellen. Wird man negativ getestet, erlangt man Zutritt zu Gastlokalen, Veranstaltungen und Tourismusbetrieben.

Hier ein kompakter Überblick zu den Maßnahmen:

Ganztägige Ausgangsbeschränkungen bis einschl. 24. Jänner
Die Ausgangsbeschränkung wird ab 26. Dezember wieder ganztägig gelten. Für das Verlassen des privaten Wohnbereichs in dieser Zeit gelten weiterhin die fünf Ausnahmefälle:

  • Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum;
  • Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie   
    Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten;
  • Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens;
  • berufliche Zwecke, sofern das erforderlich ist;
  • Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung.


Gastronomiebetriebe öffnen ab 25. Jänner

  • Abholung im Zeintraum von 6:00 Uhr bis 19:00 Uhr weiterhin möglich. Lieferservice ist 24/7 erlaubt.
  • Ein negatives Testergebnis ist die Voraussetzung für den Zutritt.


Dienstleistungen und Handel: Geschäfte öffnen ab 25. Jänner

  • Es besteht Maskenpflicht und eine Beschränkung der Personenanzahl im Geschäft (maximal ein Kunde pro 10 m² Geschäftsfläche).
  • Click & Collect ist in allen Geschäften möglich, Abholung zwischen 6:00 Uhr und 19:00 Uhr.


Hotels- und Beherbergungsbetriebe öffnen ab 25. Jänner

  • Ausnahmen sind weiterhin unaufschiebbare Geschäftsreisen.
  • Ein negatives Testergebnis ist die Voraussetzung für den Zutritt.


Kulturbereich öffnet ab 25. Jänner

  • Auslastung: 50% der Maximalkapazität (Obergrenzen: Indoor max. 500, outdoor max. 750 Personen)
  • Ein negatives Testergebnis ist die Voraussetzung für den Besuch von Kulturveranstaltungen.


Veranstaltungen und Indoor-Sport ab 25. Jänner wieder möglich

  • Die erlaubte Zuschauerzahl bzw. Besucherzahl wird auf 50 Prozent des normalerweise erlaubten Publikums beschränkt.
    Maximal sind das indoor 500, outdoor 750 Zuschauer.
  • Ein negatives Testergebnis ist die Voraussetzung für den Zutritt.

Klare Regeln für Beherbergungsbetriebe

Das Bundesministerium weist nochmal auf die klare rechtliche Situation hin: Wer in touristischer Absicht eine Unterkunft suche, verstoße gegen die geltende "Covid-19-Notmaßnahmenverordnung" des Gesundheitsministeriums.

Jeder Betrieb aber auch jeder Gast macht sich aufgrund des Betretungsverbots strafbar, wenn er ein Zimmer außerhalb der klar geregelten Ausnahmegründe vergibt bzw. bucht. Konkret kann ein Mieter mit bis zu EUR 1.450,00 belangt werden, wenn er sich eine Ferienwohnung nimmt oder sich sonst wie touristisch einmietet. Der Vermieter ist als Betreiber anzusehen und da für Beherbergungsbetriebe derzeit ein Betretungsverbot besteht, gilt hier der Strafrahmen von bis zu EUR 30.000,00.

Der Gast ist dazu verpflichtet, dem Inhaber einer Betriebsstätte das Vorliegen des Ausnahmegrundes glaubhaft zu machen. Die Kontrolle
dabei obliegt der Bezirks- bzw. Gesundheitsbehörden.

COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung ab 26.12.2020

Die Verordnung tritt mit 26. Dezember 2020 in Kraft und und voraussichtlich bis inklusive 17. bzw. 24. Jänner 2021 gültig sein – abhängig von der Teilnahme der bundesweiten Massentests, die am Wochenende rund um den 17. Jänner 2021 stattfinden werden, und einem negativen Testergebnis. Somit können einige der bereits geplanten Öffnungsschritte nicht stattfinden.

Hier ein kompakter Überblick zu den angekündigten Maßnahmen der Bundesregierung:

Ganztägige Ausgangsbeschränkungen bis 18. Jänner
Die Ausgangsbeschränkung wird ab 26. Dezember wieder ganztägig gelten. Für das Verlassen des privaten Wohnbereichs in dieser Zeit gelten weiterhin die fünf Ausnahmefälle:

  • Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum;
  • Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie     Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten;
  • Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens;
  • berufliche Zwecke, sofern das erforderlich ist;
  • Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung.


Massentests: „Freitestung“ am Wochenende vor dem 18. Jänner

  • Hierfür wird es eine breite, bundesweite Testinfrastruktur geben – die Testmöglichkeiten werden gratis sein.
  • Für jene Personen, die nicht an der Testung teilnehmen, gilt der Lockdown um eine Woche länger. Zudem müssen diese eine FFP2-Maske bei der Arbeit oder beim Einkaufen tragen.
  • Eine einmalige Teilnahme beim Massentest reicht laut Ankündigungen, um sich für sämtliche Aktivitäten in dieser Woche (bis 24. Jänner) freizutesten.
  • Somit können Geschäfte oder Restaurants nur nach einer Testung am Wochenende vor dem 18. Jänner und einem entsprechenden negativen Testergebnis betreten werden.
  • Generell werden für bestimmte Berufsgruppen wöchentliche Testungen ab 18. Jänner stattfinden: bspw. für Kellner, Verkäufer, Friseure und Lehrer.


Restaurants und Einzelhandel öffnen ab 18. Jänner

  • Bis einschließlich 24. Jänner ist ein Betreten für Gäste nur durch die oben genannte Freitestung möglich.
  • Auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie und im Handel müssen sich testen lassen.
  • In Geschäfte und Lokale dürfen nur Personen eintreten, die bei der „Freitestung“ teilgenommen haben und negativ getestet wurden.


Hotels- und Beherbergungsbetriebe öffnen ab 18. Jänner

  • Ausnahmen sind weiterhin unaufschiebbare Geschäftsreisen.
  • Um entsprechende Leistungen ab 18. Jänner in Anspruch nehmen zu können, wird ein negativer Corona-Test vorgeschrieben.


Seilbahnbetrieb weiterhin ab 24. Dezember möglich

  • Grundsätzlich obliegt die Entscheidung, ob der Seilbahnbetrieb ab 24. Dezember möglich ist, den Bundesländern.
  • Zusätzlich wurde angekündigt, dass Skifahrer in den Gondeln eine FFP2-Maske tragen müssen.


Outdoorsportstätten bleiben geöffnet

  • Outdoor-Sportstätten bleiben geöffnet (unter Einhaltung bestehender Regelungen).
  • D.h. Sportarten wie bspw. Langlaufen, Eislaufen, etc. sind möglich.


Kulturbereich öffnet ab 18. Jänner

  • Ein negativer Test ist Voraussetzung für den Besuch von Kulturveranstaltungen.
  • Auslastung: 50% der Maximalkapazität (Obergrenzen: Indoor max. 500, outdoor max. 750 Personen)
  • Abendliche Kulturveranstaltungen werden aufgrund der geplanten Ausgangsbeschränkungen (20:00 – 06:00) nicht möglich sein.


Veranstaltungen und Indoor-Sport ab 18. Jänner wieder möglich

  • Teilnehmer bzw. Sportler müssen einen negativen Test vorweisen können.
  • Die erlaubte Zuschauerzahl bzw. Besucherzahl wird auf 50 Prozent des normalerweise erlaubten Publikums beschränkt.
    Maximal sind das indoor 500, outdoor 750 Zuschauer.


Verschärfung der Einreisebestimmungen ab 19. Dezember bis voraussichtlich 18. Jänner

  • Zusätzlich zu den bereits kommunizierten Maßnahmen wurde in der Pressekonferenz nochmals betont, dass Einreisende ihren Quarantänebescheid bereits bei der Einreise ausgefüllt mitführen sollen.
  • Weiters gilt wie bereits bekannt: Einreisende aus allen Ländern, die als Risiko-Gebiet eingestuft sind, müssen sich 10 Tage in Quarantäne begeben bzw. können sich nach 5 Tagen freitesten.
  • Mehr Informationen zu Einreiseverordnung: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2020_II_563/BGBLA_2020_II_563.pdfsig

TIROL TESTET wieder ab 19.12.2020

Tiroler haben wieder die Möglichkeit, sich an den Screeningstraßen oder Teststationen in Tirol in einigen Tiroler Gemeinden kostenlos mittels eines Antigen-Tests auf das Coronavirus testen zu lassen.

Eine Anmeldung zur Testung muss erfolgen. Anmeldungen werden online (http://www.tiroltestet.at/) oder auch telefonisch (1450) entgegengenommen. Das Testergebnis wird per SMS oder telefonisch übermittelt. 
 

Screeningstraßen und Teststationen in der Region Innsbruck:
 

  • Testzentrum Innsbruck in der Olympiahalle bzw. Eishalle (Olympiastraße 10, 6020 Innsbruck)
    Montag - Freitag 7:00 - 16:00 Uhr | Samstag/Sonntag/Feiertag 8:00 - 16:00 Uhr
     
  • Rathaussaal Telfs im Bezirk Innsbruck-Land (Eduard-Wallnöfer-Platz 5, 6410 Telfs)
    Montag - Freitag 7:00 - 16:00 Uhr | Samstag/Sonntag/Feiertag 8:00 - 16:00 Uhr
     
  • Screeningstraße Imst im Bezirk Imst (Schwimmbadweg 20, 6460 Imst)
    Montag - Freitag 7:00 - 17:00 Uhr | Samstag/Sonntag/Feiertag 8:00 - 16:00 Uhr
     
  • MedAlp Mils bei Imst im Bezirk Imst (MedAlp Platz 1, 6460 Imst)
    Montag - Freitag 7:00 - 16:00 Uhr | Samstag/Sonntag 8:00 - 14:00 Uhr
     
  • Screeningzentrum Sölden im Bezirk Imst (Medalp Ordination Dr. Köhle, Gemeindestraße 1, 6450 Sölden)
    Montag - Freitag 7:00 - 16:00 Uhr
  • Screeningzentrum Sölden Wochenende im Bezirk Imst (Medalp Gruppenpraxis, Dorfstraße 160, 6450 Sölden)
    Samstag/Sonntag 8:00 - 14:00 Uhr

Weitere Informationen sowie zum Procedere und Antworten zu einschlägigen Fragen finden Sie unter www.tiroltestet.at

COVID-19-Lockerungen und Maßnahmen ab 07.12.2020

Die Verordnung tritt mit 7. Dezember 2020 in Kraft und wird voraussichtlich bis inklusive 6. Jänner 2021 gültig sein.

Hier geht es zur Weihachtsverordnung der Regierung.

Alle Lockerungen und Regeln im Überblick:

Ausgangsbeschränkungen bleiben bis auf weiteres aufrecht
Die Ausgangsbeschränkung wird ab 7. Dezember wieder von 20:00 Uhr bis 06:00 Uhr gelten.
Für das Verlassen des privaten Wohnbereichs ist in dieser Zeit gelten weiterhin die fünf Ausnahmefälle:

  • Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum;
  • Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und
    Erfüllung familiärer Pflichten;
  • Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens;
  • berufliche Zwecke, sofern das erforderlich ist;
  • Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung.
  • Die Ausgangsbeschränkungen werden für die Tage 24., 25. und. 31. Dezember aufgehoben.


Gastronomiebetriebe können ab 7. Jänner öffnen
Das Betreten und Befahren von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe bleibt weiterhin untersagt.
Das bedeutet, dass keine Gäste bewirtet werden dürfen.

  • Erlaubt bleibt die Abholung von Speisen und Getränken in der Zeit von 6.00 bis 19.00 Uhr.
    Es dürfen aber keine offenen alkoholischen Getränke per Abholung verkauft werden.
  • Ohne zeitliche Beschränkung erlaubt bleiben Lieferservices.
  • Ab 7. Jänner kann die Gastronomie unter Einschränkungen – abhängig vom Infektionsgeschehen – wieder öffnen.


Hotels- und Beherbergungsbetriebe können ab 7. Jänner wieder öffnen

  • Ausnahmen sind weiterhin unaufschiebbare Geschäftsreisen.
  • Ab 7. Jänner können Hotels und sonstige Beherbergungsbetriebe unter Einschränkungen – abhängig vom Infektionsgeschehen – wieder öffnen.
     

Skifahren ab 24. Dezember wieder möglich

  • In den Anstehbereichen und während der Seilbahn-, Gondeln- und Liftfahrten gilt die MNS-Pflicht.
  • Outdoor-Sportstätten wie z.B. Langlaufloipen, Eislaufplätze, etc. können ab 7. Dezember wieder öffnen.
  • Indoor-Sportstätten bleiben für Hobbysportler geschlossen – Ausnahmen gelten weiterhin für Spitzensportler. 
  • Alle Kontaktsportarten bleiben weiterhin untersagt.
     

Freizeitbetriebe bleiben weiter geschlossen

  • Bäder, Thermen, Sportstudios, Konzert- und Theaterhäuser usw. bleiben weiterhin geschlossen – eine neue Evaluierung
    erfolgt hierfür in etwa 2 Wochen. 
  • Tierparks können ab 24. Dezember outdoor wieder öffnen. 
  • Museen, Büchereien und Bibliotheken können am 7. Dezember wieder öffnen – es gilt die MNS-Pflicht und
    eine Beschränkung von 10 m2 pro Besucher
     

Einzelhandel öffnet am 7. Dezember

  • Pro Kunde müssen 10 m2 zur Verfügung stehen und es gilt die MNS-Pflicht.
    In Shopping-Centern werden als Fläche nur jene von Geschäften gewertet.
  • Alle Dienstleistungen (auch körpernahe) dürfen wieder öffnen. Dazu zählen etwa Friseure und Nagelstudios.
     

Veranstaltungen

  • Veranstaltungen sind weiterhin untersagt. Dazu zählen etwa kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen,
    Hochzeitsfeiern und Weihnachtsmärkte.
     

Taxifahrten

  • Das Bilden von Fahrgemeinschaften und das Benützen von Taxis ist nur zulässig, wenn pro Sitzreihe (inkl. Lenker)
    nur zwei Personen sitzen. Außerdem ist ein MNS zu tragen. 
  • Ausnahmen gibt es für Transporte von Kindergartenkindern oder für Transporte von Menschen mit Behinderungen,
    wenn dies aufgrund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Austeigen erforderlich ist.
     

Arbeitsplatz

  • Überall, wo es möglich ist, soll im Home-Office gearbeitet werden. 
  • Am Arbeitsplatz muss zwischen Personen ein Meter Abstand gehalten werden, sofern es keine
    anderen Schutzmaßnahmen (Plexiglaswände etc.) gibt.
  • Sollte der Mindestabstand nicht eingehalten werden können, so besteht Maskenpflicht am Arbeitsplatz

 

Maskenpflicht im Freien

  • Bei größeren Ansammlungen auch im Freien möglich
  • Vorgabe auf Landesebene

 

Einreiseregeln für Reiserückkehrer ab 19. Dezember 2020

  • Nach Österreich einreisende Personen müssen sich 10 Tage in Quarantäne begeben bzw. können sich nach 5 Tagen mittels PCR-Test oder Antigen-Test auf eigene Kosten freitesten
  • Mitnahme eines unterschriebenen Quarantäneformulars (Download hier)
  • Ausnahmen
    • Einreise aus Ländern, deren Corona Belastung gering ist (Australien, Island, Japan, Neuseeland, Norwegen, Südkorea, Uruguay, Vatikan, Finnland und Island) -> jedoch müsse man sich zuvor mind. 10 Tage vor der Einreise nach Österreich in diesen Ländern ununterbrochen aufgehalten haben
    • Regelmäßige Pendler
    • Dienstreisen (braucht PCR- oder Antigen-Test, nicht älter als 72h)
    • Transitpassagiere
  • Mehr Informationen: https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2020_II_563/BGBLA_2020_II_563.pdfsig

TIROL TESTET - 4. bis 6. Dezember 2020

Am kommenden Wochenende von Freitag, 4. bis Sonntag, 6. Dezember 2020 jeweils von 7:00 bis 17:00 Uhr findet die landesweite Corona-Testreihe mit kostenlosen Antigen-Testungen für alle Tirolerinnen und Tiroler in sämtlichen Gemeinden des Landes statt.
Ziel ist es, möglichst viele asymptomatische infizierte Personen zu erkennen und durch Quarantäne dieser die Infektionsketten zu unterbrechen – und die Pandemie als Ganzes einzudämmen. Die Testung erfolgt auf freiwilliger Basis und ist für jeden kostenlos.

In Innsbruck gibt es 6 Teststationen:

  • Olympiahalle (Haupteingang, Nord)
  • Messe (Halle A, Haupteingang)
  • Congress Innsbruck (Haupteingang)
  • Bildungshaus Seehof (Hungerburg, Gramartstraße 10)
  • Sporthalle der Mittelschule Olympisches Dorf (Kajetan-Sweth-Straße 14)
  • Congress Igls

Informationen zu den weiteren Testmöglichkeiten in den Gemeinden sowie zum Procedere und Antworten zu einschlägigen Fragen finden Sie unter www.tiroltestet.at

COVID-19-Notmaßnahmenverordnung ab 17.11.2020, 00:00 Uhr

Die von der Bundesregierung am Samstag bekannt gegebene neue Notmaßnahmenverordnung tritt mit 17. November 2020, 00.00 Uhr in Kraft.

Für Gastronomie, Tourismus- und Freizeitbetriebe ergeben sich
folgende Neuerungen:

  • Betretungsverbote und Schließungen werden bis einschließlich
    Sonntag, 6. Dezember 2020 verlängert
  • Abholung von Speisen und Getränken ist nur mehr bis 19.00 Uhr zulässig. Lieferservice ist 24/7 möglich
  • Nur noch unaufschiebbare Geschäftsreisen sind erlaubt
  • Gelegenheitsmärkte, wie Weihnachtsmärkte, sind weiterhin untersagt

Darüber hinaus gibt es viele weitere Maßnahmen, die private und öffentliche Bereiche – Handel, Schulen, etc. – des gesellschaftlichen Lebens betreffen. So müssen alle Geschäfte schließen. Davon ausgenommen sind u.a. der Lebensmittelhandel sowie der Gesundheitsbereich, Tankstellen, Banken, Post und Trafiken. Nach den Oberstufen werden ab Dienstag alle Pflichtschulen auf Distance Learning umgestellt. Die seit 3. November bestehenden Ausgangsbeschränkungen gelten nun auch am Tag.

COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung ab 03.11.2020, 00:00 Uhr

Eine Übersicht über die Schutzmaßnahmenverordnung, gültig ab
Dienstag, 3. November 2020, 00.00 Uhr finden Sie im Link.

Update:

  • Am Mittwoch wird die Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen, derzeit gültig bis 12. November 2020, um weitere zehn Tage im Nationalrat beschlossen. Somit gelten die Ausgansbeschränkungen bis inklusive 
    22. November 2020.
  • Geschäfte schließen ab Mittwoch, 11. November 2020 bereits um
    19:00 Uhr. Ausgenommen sind Tankstellen, Automaten, Verkaufsstellen in Bahnhöfen und Flughäfen (von nicht mehr als jeweils 80 Quadratmetern Verkaufsfläche).

Aus für Gesichtsvisiere ab 07.11.2020

Die bereits viel diskutierten Gesichtsvisiere werden mit 07.11.2020 nicht mehr als Corona-Schutzmaßnahme anerkannt. Die vorliegende 4. Novelle der COVID-19-Maßnahmenverordnung (BGBL II 456/2020) bringt ein Verbot von Gesichtsvisieren/-schildern mit sich. Nach dem Ende der Übergangsfrist muss der „Mund-Nasen-Bereich“ von mechanischen Schutzvorrichtungen nicht mehr bloß „abgedeckt“ werden, sondern auch „eng anliegen“. Die erforderlichen Kriterien werden von MNS-Masken erfüllt. Plastikvisiere wie Face-Shields oder Half-Face-Shields gelten hingegen nicht mehr als gleichwertige Alternative zu MNS-Masken.

Verschärfung bundesweiter Corona-Massnahmen treten ab 25.10.2020 in Kraft

VERANSTALTUNGEN, PRIVATE TREFFEN

  • Maskenpflicht bei allen Veranstaltungen Innen und im Freien, auch am Sitzplatz
  • Keine Speisen und Getränke bei Veranstaltungen (Ausnahme: Dauer >3h, Veranstaltungen wo typischerweise Speisen und Getränke verabreicht werden -> Servierpflicht)
  • Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze: max 6 Personen innen, 12 Personen im Freien
  • Anzeige des Events bei der Gesundheitsbehörde ab 50 PAX
  • Bei bewilligten Events (ab 250 PAX): max. 1000 Personen indoor, 1.500 outdoor


GASTRONOMIE

  • Max 6 Personen am Tisch (plus Kinder)
  • Keine Konsumation vor Lokal (50m Entfernung)nach Sperrstunde
  • Verpflichtendes Präventions-/Hygienekonzept für Betriebe mit mehr als 50 (statt bisher 200) Verabreichungsplätzen


ALTERSHEIME

  • Maskenpflicht in allgemeinen Bereichen und für Bewohner
  • Regelmäßige Tests
  • Gesundheitschecks, Voranmeldung für Besucher

 

SONSTIGE

  • Ein-Meter Abstand im Freien
  • Maskenpflicht in Fußgängerpassagen

 

Weitere Informationen unter https://www.sichere-gastfreundschaft.at/

ÖW-Studie: Urlaubspläne in Österreich und Deutschland

Wie sich das Coronavirus auf die Reiselust von Österreichern und Deutschen auswirkt,hat eine im September 2020 durchgeführte Studie erhoben.Obwohl sich die touristische Lage im September anders dargestellt hat, sind sowohl Trends und Entwicklungen als auch Präferenzen der Urlaubsgäste nach wie vor relevant.

Hier gelangen Sie zu den Ergebnissen der Studie und zur kostenfreien Bestellung.

Neue Corona-Maßnahmen auf Landesebene

  • Ab Montag, 19.10., gilt eine Registrierungspflicht für Gastronomiebetriebe. Die bestehende Sperrstunden-Regelung mit 22:00 Uhr bleibt aufrecht.
  • Publikumsveranstaltungen sind nur mehr mit zugeteilten Sitzplätzen und einer maximalen Teilnehmeranzahl von 250 Personen möglich. Ein Ausschank ist nicht erlaubt.
  • In besonders gefährdeten Einrichtungen wie Alten-, Pflegeheimen und Krankenhäusern wird die Zahl der Besucher auf zwei Personen pro Tag beschränkt. Weiters gelten zusätzliche Hygienemaßnahmen.
  • Schulen: In orangen und rot ausgewiesenen Bezirken wird ab der 9. Schulstufe auf Distance Learning umgestellt.
  • An Unis und Fachhochschulen wird Distance Learning ausgeweitet.
  • Vereinsaktivitäten sind auf den Vereinszweck beschränkt.
  • Die Landesverwaltung wird auf Homeoffice umgestellt. An alle Unternehmen ergeht der Apell, Homeoffice-Möglichkeiten anzubieten.
  • Bei Beerdigungen sind maximal 100 Personen erlaubt.

Corona Ampel des Bundes wurde in Betrieb genommen

Mit Anfang September wurde die Corona-Ampel des Bundes in Betrieb genommen. Nach diesem Ampelsystem werden Bezirke bzw. im Bedarfsfall auch kleinere Einheiten (als Regionen) nach einem vierteiligen Farbcode eingestuft. Die Ampel soll ein Werkzeug sein zur Einschätzung der epidemischen Lage auf Basis von Schlüsselindikatoren. Die aktuelle Einstufung finden Sie auf der interaktiven Österreich-Karte, die wöchentlich aktualisiert wird.

Mit jeder Ampelfarbe sind Empfehlungen und Maßnahmen verknüpft, die der Bevölkerung – aber auch Reisenden und Unternehmern selbst – einen Überblick geben sollen, welche Vorsichtsmaßnahmen bei welcher Ampelfarbe zu treffen sind.

 

Auf der Website des Bundes finden Sie einen Überblick welche Auswirkungen die jeweilige Ampelfarben auf den Tourismus (Gastronomie und Hotellerie) haben:

  • ROT: sehr hohes Risiko. Unkontrollierte Ausbrüche, großflächige Verbreitung.
  • ORANGE: hohes Risiko. Häufung von Fällen, nicht mehr überwiegend Clustern zuordenbar.
  • GELB: mittleres Risiko. Moderate Fälle, deren Ursprung und Verbreitung bekannt sind (= hauptsächlich in Clustern).
  • GRÜN: geringes Risiko. Einzelne Fälle, isolierte Cluster.

 

Weitere häufig gestellt Fragen zur Corona-Ampel finden Sie auf der Website des Sozialministeriums.

Maßnahmen ausserhalb Österreichs

Bayern verlängert Quarantäneverordnung bei Einreise aus Tirol bis 28.03.2021

Bayern hat die Einreisebestimmungen gegenüber Tirol verschärft. Es gilt nun bei Einreise aus Tirol eine von zehn auf 14 Tage verlängerte Quarantänedauer, ein Freitesten nach fünf Tagen ist nicht mehr möglich. Die neue Einreise-Quarantäneverordnung ist vorerst bis 28. März gültig.

 

Aktuell dürfen aus Virusmutationsgebieten – neben Tirol fallen darunter auch Tschechien und die Slowakei – nur noch Deutsche sowie Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltserlaubnis in Deutschland einreisen. Ausnahmen gibt es etwa für Lkw-Fahrer und Grenzgänger mit systemrelevanten Berufen. Sie müssen einen negativen Corona-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

 

Die Bestimmungen für die Einreise aus "Risikogebieten" – derzeit ganz Österreich, außer der Großteil Tirols – bleiben unverändert.

Deutschland verlängert Lockdown (bis 28.03.2021) mit vorsichtigen Lockerungen

Der Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Deutschland wird angesichts weiter hoher Infektionszahlen grundsätzlich bis zum Palmsonntag am 28. März verlängert. Allerdings soll es je nach Infektionslage viele Öffnungsmöglichkeiten geben.

 

"Schritte der Öffnung" wären beispielsweise die Lockerung der Kontaktbeschränkungen ab dem 8. März 2021. Außerdem werden deutschlandweit etwa Blumengeschäfte, Buchhandlungen und Gartenmärkte öffnen. Danach setzt bis zum 4. April ein Stufenplan ein, der beim Erreichen der Inzidenz von 50 bzw. 100 Öffnungsschritte in verschiedenen Bereichen von Einzelhandel bis hin zur Außengastronomie vorsieht. Frühestens am 5. April soll der Einzelhandel wieder vollständig, aber mit Personenbeschränkungen öffnen.

Deutschland sperrt ab 14.02.2021 Grenze zu Tirol zu

Deutschland hat Tirol und Teile Tschechiens zum Virus-Mutationsgebiet erklärt. Dadurch ist Tirol ab Sonntag, 14. Februar 2021 unter anderem mit Großbritannien, Portugal, Südafrika und einigen anderen afrikanischen Staaten gleichgestellt.

 

Eine Einreise ist nur noch mit wenigen Ausnahmen möglich.
 

Das Pendeln bzw. die Durchfahrt über das kleine und große Deutsche Ecke ist möglich. Konkret dürfen folgende Personen über das kleine und große Deutsche Eck reisen: PendlerInnen, SchülerInnen, Auszubildende und Studierende.

 

Es wird empfohlen, in jedem Fall ein Dokument mitzuführen, das den Zweck und das Ziel der jeweiligen Fahrt glaubhaft und für die GrenzbeamtInnen nachvollziehbar macht. Bei der Ausreise aus Tirol ist außerdem weiterhin ein maximal 48 Stunden altes negatives Coronavirus-Testergebnis (PCR oder Antigen) mitzuführen. Auch die Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung besteht nach wie vor.
 

Weiterhin einreisen dürfen deutsche Staatsbürger mit vorheriger Anmeldung, negativem Testergebnis sowie 10-tägiger Quarantäne.


Die strengen Regeln für Einreisen in Deutschland aus „Mutationsgebieten“ wie Tirol gelten bis Samstag, 17. März 2021.

Italien: Verschärfte Einreisebestimmungen ab 13.02.2021

Italien führte strengere Regeln für die Einreise aus Österreich ein. Dadurch müssen sich Reisende von Österreich nach Italien nun grundsätzlich einem PCR-/Antigentest und einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen, wenn sich die Reisenden zuvor länger als 12 Stunden in Österreich aufgehalten haben. Zudem sind nach Einreise zwei weitere Tests verpflichtend.

Die Verordnung vom 13. Februar 2021 gilt vorerst bis zum 5. März 2021.

Deutschland: Verlängerung des Lockdowns bis 07.03.2021

In Deutschland wird der Lockdown um weitere drei Wochen bis Sonntag,
7. März 2021 verlängert. Friseure allerdings dürfen unter Auflagen
ab Montag, 1. März 2021 wieder öffnen, über Schulen und Kitas entscheiden die Länder in eigener Regie.

 

Laut Bundeskanzlerin Merkel sollen die nächste Öffnungsschritte erst erfolgen, wenn es eine „stabile“ Inzidenz von höchsten 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tage geben wird. Geöffnet werden soll dann unter anderem der Einzelhandel, Museen, Galerien und „andere körpernahe Dienstleistungen“ als Friseure.

 

Bei der nächsten Beratungsrunde am 3. März sollen dann weitere Öffnungsschritte für „Kontaktbeschränkungen im persönlichen Beriech, Kultur, Sport in Gruppen, Freizeit, Gastronomie und Hotelgewerbe“ vereinbart werden.

Niederlande: Verlängerung des Lockdowns bis mindestens 02.03.2021

Die niederländische Regierung hat den bestehenden Lockdown um weitere
3 Wochen bis mindestens 2. März 2021 verlängert (bisher 09.02.2021).

Ebenso wurde die nächtliche Ausgangssperre bis zum 2. März 2021 verlängert.
Das Ausgangsverbot gilt zwischen 21:00 Uhr und 04:30 Uhr.

Die dringende Empfehlung bis 31. März keine Auslandsreisen zu buchen bzw. zu unternehmen bleibt unverändert aufrecht.

Schweiz verlangt von Flugpassagieren negativen PCR-Test ab 08.02.2021

Die Schweiz hat strengere Regeln für die Einreise beschlossen, die ab Montag, 8. Februar 2021 gelten. Alle Passagiere mit Flugziel Schweiz müssen beim Boarding einen negativen PCR-Test vorzeigen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Wer aus Risikoländern einreist, muss zusätzlich in Quarantäne.

Einreisequarantäne-Spiegel Deutschlands

Hier finden Sie einen Überblick über die Einreisequarantänebestimmungen je Bundesland in Deutschland sowie Ausnahmen von dieser Regelung.

Deutschland verlängert Lockdown bis 14. Februar 2021 und verschärft Maskenpflicht

Die deutsche Regierung hat den aktuell ausgerufenen Lockdown bis zum 14. Februar 2021 verlängert.

Zudem wurden einige Covid-Maßnahmen verschärft. U.a. muss zukünftig eine FFP2 Maske oder OP-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften des täglichen Bedarfs getragen werden.

Die Gastronomie und der Handel bleibt weiterhin geschlossen.

Italien verschärft Covid-Maßnahmen – 14.01.2021

Der Ausnahmezustand wird bis zum 30. April 2021 verlängert. Dies bedeutet, dass u.a. die Ausgangssperre von 22.00h – 5.00h erhalten bleibt. Die Reisefreiheit zwischen den Regionen bleibt weiterhin eingeschränkt.

Auch die Schweiz verschärft die Corona-Maßnahmen – 14.01.2021

Ab Montag, den 18. Jänner 2021, müssen alle Geschäfte schließen, die keine Güter des täglichen Bedarfs anbieten. Dies betrifft u.a. die Gastronomie, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen, die bis Ende Februar geschlossen bleiben müssen. Skigebiete hingegen können weiterhin geöffnet bleiben.

Die Niederlanden verlängern den nationalen Lockdown bis zum 09.02.2021

Seit Mitte Dezember gelten bereits strenge Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, welche ursprünglich am 19. Januar enden hätten sollen und nun verlängert werden. Neben Schulen, sind u.a. Gaststätten und Geschäfte geschlossen. Weitere, verschärfende Maßnahmen wie z.B. eine Ausgangssperre können nicht ausgeschlossen werden. Vor Reisen ins Ausland wird bis März dringend abgeraten.

Deutschland führt zusätzliche Testpflicht für Reisesende aus Risikogebieten ab 11.01.2021 ein

Ab Montag, 11. Jänner 2021 müssen Einreisende verpflichtend einen zweiten Covid-19-Test machen. Dieser muss 48 Stunden vor Einreise nach Deutschland oder unmittelbar nach Einreise erfolgen. Weiterhin gilt die zehntägige Quarantäne-Pflicht, aus der sich der Reisende mit einem weiteren negativen Covid-19-Test nach fünf Tagen entlassen kann.

 

Weiters werden die Einreisebedingungen für Menschen aus Ländern, in denen Coronavirus-Mutationen auftreten, auch verschärft. Zudem  müssen Reisende bereits vor dem Abflug einen negativen Test vorweisen.

Einreisen ab dem 18.01.21 nach England nur noch mit negativen Test und Quarantäne möglich

Für Einreisen nach England ist ab Montag, 18. Jänner 2021 ein negativer Corona-Test vorgeschrieben. Alle Reisende, die mit Flugzeug, Zug oder Schiff eintreffen, müssen einen entsprechenden Nachweis vorlegen, der nicht alter als 72 Stunden sein darf. Wer keinen Test hat muss sofort 500 Pfund (rund 550 Euro) Strafe zahlen. Zusätzlich müsse man sich in eine 10-tägige Quarantäne nach der Einreise begeben
Ausnahmen: Lastwagenfahrer, Kinder unter elf Jahren und Einreisen aus Irland

Diese Ankündigung betrifft nur England. Ähnliche Maßnahmen für die Landesteile Wales, Schottland und Nordirland sollen folgen.

Verlängerung Lockdown und weitere Einschränkungen in Deutschland

In Deutschland wurden weitergehende Ausganssperren beschlossen. In Landkreisen mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern werden die Länder weitere lokale Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz ergreifen, insbesondere zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, sofern kein triftiger Grund vorliegt. Tagestouristische Ausflüge seien diesbezüglich "explizit" kein triftiger Grund.

Ebenso werden private Zusammenkünfte nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes gestattet.

Die bereits bestehenden Einschränkungen sollen bis zum 31. Jänner 2021
verlängert werden.

England verschärft Beschränkungen ab 04.01.2021

Wegen der deutlich steigenden Zahl an Corona-Infektionen hat die britische Regierung die Maßnahmen erneut stark verschärft und es gelten wieder weitreichende Ausgangsbeschränkungen.
Das bedeutet, dass das Haus nur noch für notwendige Aktivitäten wie Arztbesuche oder die Arbeit verlassen werden darf. Schulen müssen schließen, Freizeitsport ist nicht mehr erlaubt.

Die Maßnahmen werden vermutlich bis Mitte Februar in Kraft treten.

Leichte Lockerung in Italien von 28.-30.12.2020 sowie am 04.01.2021

In Italien werden die strengen Maßnahmen, welche über die Weihnachtsfeiertage galten, leicht gelockert. Von Montag, 28. Dezember bis Mittwoch, 30. Dezember 2020 sowie am Montag, 4. Jänner 2021 können Geschäfte öffnen und die Fortbewegung innerhalb der jeweiligen Städte oder Gemeinden ohne Angaben von Gründen ist gestattet. Wer bis zum 15. Jänner 2021 aus dem Ausland nach Italien einreist, muss sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Allerdings wird Italien von Donnerstag, 30. Dezember 2020 bis Sonntag, 3. Jänner 2021 zur roten Zone, der höchsten Stufe der Corona-Maßnahmen. Geschäfte und Lokale sind geschlossen. Jeder Haushalt soll ab Donnerstag nur einmal pro Tag die Möglichkeit haben, Verwandte oder Freunde zu besuchen. Reisen in andere Regionen sind verboten, dies gilt auch für Zweitwohnsitze. Außerdem wird verschärft gegen Silvesterpartys kontrolliert.

Bayern führt Testpflicht für Reisende aus Risikogebieten ab 23.12.2020 ein

Spätestens 72 Stunden nach der Einreise müssen ab Mittwoch, 23. Dezember 2020 alle Reiserückkehrer in Bayern ein Corona-Testergebnis beim Gesundheitsamt vorlegen. Die Urlaubs- und Familienrückkehrer können aber auch Corona-Test vorlegen, die im Ausland vorgenommen wurden. Der Test darf maximal 48 Stunden alt sein.

Darüber hinaus gilt für Einreisende aus Risikogebieten weiterhin eine strenge Quarantänepflicht. Sie müssen sich unmittelbar nach der Einreise in die eigene Wohnung oder eine geeignete Unterkunft begeben und sich dort für zehn Tage isolieren. Die Quarantäne kann frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test beendet werden.

Strengere COVID-19-Maßnahmen in der Schweiz ab 22.12.2020

Ab Dienstag, 22. Dezember 2020 werden in der Schweiz aufgrund steigender Infektionszahlen die Maßnahmen verschärft  und sind bis zum 22. Jänner 2021 befristet. Restaurants, Sportbetriebe sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen, die Kapazitäten in Geschäften wurden weiter eingeschränkt und die Bevölkerung aufgerufen, möglichst zu Hause zu bleiben.

Erleichterungen sind für jene Kantone möglich, welche eine Reproduktionszahl unter 1 aufweisen, sowie eine 7-Tagesinzident unter dem schweizerischen Durchschnitt. Skigebiete können mit Entscheidung des zugehörigen Kantons und stabiler Lage in den Krankenhäusern offen bleiben – so aktuell beispielsweise in Graubünden, Wallis und Bern.

Verschärfung der COVID-19 Maßnahmen in Großbritannien und Flugverbote

Die britische Regierung warnt vor einer neuen Coronavirus-Variante. Wegen ihrer raschen Ausbreitung müssen der Südosten des Landes und London in den Lockdown. Das bisher dreistufige Corona-Warnsystem wurde nun auf vier erweitert. Unter den Beschränkungen der Stufe 4 müssen nicht lebensnotwendige Geschäfte, Friseure sowie Freizeit- und Unterhaltungs-
einrichtungen schließen.


Ab Dienstag, 22. Dezember 2020 dürfen in Österreich keine Flugzeuge aus Großbritannien mehr landen. Vorerst soll das Landeverbot wegen der Entdeckung einer Mutation des Coronavirus in Südengland bis zum
1. Jänner 2021 gelten.

Die Niederlanden verhängen Lockdown ab 16.12.2020

Die Niederlanden verschärfen auch ihre Covid-Maßnahmen.

 

Diese treten ab dem 16. Dezember 2020 in Kraft und sollen bis zum 19. Jänner 2021 andauern.

U.a. müssen dabei erstmals auch Geschäfte schließen – außer jene für den täglichen Bedarf. Auch Schulen, Kindergärten, Kinos, Museen, Friseure etc. müssen schließen.

 

Weiters dürfen sich Bürger nur noch mit 2 anderen Personen pro Tag treffen. Eine Ausnahme stellt Weihnachten mit 3 Personen dar.

Deutschland begibt sich ab 16.12.2020 in den Lockdown

Ab Mittwoch, den 16. Dezember 2020, werden die Corona-Regeln in Deutschland wieder verschärft.

 

Bis zum 10. Jänner 2021, wird sich Deutschland wieder im Lockdown befinden.

Folgende zusätzliche Maßnahmen wurden beschlossen:

 

  • Schließung des Einzelhandels (Ausnahme: Geschäfte für den täglichen Bedarf) und von Dienstleistungen bis zum 10. Jänner 2021
  • Kein Präsenzunterricht in Schulen und kein Kindergarten
  • Kontaktreduzierung wie gehabt; maximal 5 Personen aus zwei Haushalten
  • Ausnahmen: 24. – 26. Dezember (4 weitere Personen aus dem engsten Familienkreis)
  • Keine Sonderregeln für Silvester und Neujahr
  • Alkoholverbot in der Öffentlichkeit

Schrittweise Lockerung in Frankreich ab 15.12.2020

In Frankreich wird die zweite Phase der Lockerungen aufgrund der stagnierenden Corona-Fallzahlen nur zum Teil durchgeführt. Museen, Kinos und Theater werden anders als geplant nicht am 15. Dezember öffnen, sondern erst im neuen Jahr. Außerdem sollen die Franzosen am Silvesterabend zu Hause bleiben.

Seit 28. November 2020 haben „nicht-lebensnotwendige“ Geschäfte wieder geöffnet. Der Aktionsradius für Freizeitaktivitäten ist von 1 km auf 20 km erweitert (für max. 3 Stunden anstatt 1 Stunde).

Ab 15. Dezember 2020 ist das obligatorische Ausgangsformular nicht mehr notwendig, somit können sich die Franzosen wieder frei bewegen. Dennoch gilt eine Ausgangsbeschränkung zwischen 20:00 und 6:00 Uhr (auch am
31. Dezember, nicht aber am 24. Dezember 2020). (Massen-)Veranstaltungen bleiben vorerst verboten. Die französischen Skigebiete werden im Dezember nicht geöffnet sein.

Ab 20. Jänner 2021, sofern die Situation stabil ist, können Gastronomie und Sportstätten wieder öffnen. Die abendliche Ausgangssperre wird aufgehoben.

Strengere Beschränkungen in der Schweiz ab 12.12.2020

Angesichts der wieder steigenden Ansteckungszahlen in der Schweiz, will die Regierung landesweit strengere Beschränkungen durchsetzen. Ab 12. Dezember 2020 sollen Gastronomiebetriebe, Einkaufsläden und Märkte sowie Freizeitbetriebe bereits um 19:00 Uhr schließen. Öffentliche Veranstaltungen mit Ausnahme von religiösen Feiern sollen verboten und jegliche Aktivität im Kulturbereich untersagt werden.

Zudem soll die Teilnehmerzahl bei privaten Veranstaltungen auf fünf Personen aus zwei Haushalten begrenzt werden. Bei Feiern zu den Weihnachtsfeiertagen und zu Silvester sollen zehn Personen erlaubt sein.

Aufhebung Quarantänepflicht in Baden-Württemberg ab 06.12.2020

Baden-Württemberg hält vorerst an einer Ausnahmeregelung fest, nach der Wintersportler und andere Tagestouristen, die kurz in ein Corona-Risikogebiet im Ausland reisen, nach ihrer Rückkehr nicht in Quarantäne müssen. Dies gilt für Einreisende, die sich weniger als 24 Stunden in einem ausländischen Risikogebiet aufgehalten haben. Bei längeren Aufenthalten ist die Quarantäne – mit Ausnahme einiger Sonderfälle – zwingend.

Italien verschärft Beschränkungen ab 21.12.2020

Die italienische Regierung verschärft die Corona-Beschränkungen über die Weihnachtsfeiertage. Von 21. Dezember 2020 bis 6. Jänner 2021 sind Reisen zwischen den Regionen verboten. Am 25. und 26. Dezember 2020 sowie am
1. Jänner 2021 darf man sogar die eigene Wohngemeinde nicht verlassen.

Auch bleibt die seit Anfang November geltende Ausganssperre von
21. Dezember 2020 bis 6. Jänner 2021 in Kraft. Skigebiete müssen
geschlossen bleiben.

Geschäfte dürfen bis 21.00 Uhr öffnen, um unnötiges Gedränge in den Läden zu verhindern. Bars und Restaurants müssen landesweit weiterhin um 18:00 Uhr schließen, in sogenannten roten Zonen dürfen sie gar nicht öffnen.

Wer ab 21. Dezember nach Italien einreist, egal aus welchem Land, muss sich in zehntägige Quarantäne begeben.

Deutschland verlängert Teil-Lockdown bis 10.01.2021

Der aktuell geltende Teil-Lockdown in Deutschland mit Schließung unter anderem von Restaurant, Theater, Fitnessstudios und Freizeiteinrichtungen wird bis 10. Jänner 2021 verlängert.

Ebenso werden private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten auf maximal fünf Personen aus dem eigenen und einem weiteren Haushalt begrenzt. Kinder bis 14 Jahre fallen nicht unter die Regelung.
Die strengen Beschränkungen werden über Weihnachten gelockert. Von 23. Dezember bis 1. Jänner dürfen sich maximal zehn Personen treffen, Kinder bis 14 Jahre fallen nicht unter die Regelung.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, Deutschland sei in der Corona-Pandemie noch "sehr weit entfernt" von Zielwerten. Man habe eine sehr hohe Zahl von Todesopfern zu beklagen. Erreicht werden solle ein Wert
von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen.

England kehrt ab 02.12.2020 in regionales Stufensystem zurück

Großbritannien wird ab 2. Dezember 2020 wieder in ein regionales Stufensystem zurückkehren, welches je nach Infektionsgeschehen entsprechende Corona-Maßnahmen vorsieht. Zudem können Einreisende aus Risikogebieten ab Mitte Dezember in England mit einer kürzeren Quarantäne rechnen.

Grundsätzlich müssen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Krankenhäusern, Restaurants, Pubs, Cafés und Supermärkten Mund-Nasen-Schutz-Masken getragen werden.

Aufhebung Quarantänepflicht in Nordrhein-Westfalen ab 20.11.2020

Das Oberverwaltungsgericht für Nordrhein-Westfalen in Münster hat die in der Corona-Einreiseverordnung geregelte Quarantänepflicht für Auslandsrückkehrer aus Risikogebieten gekippt.

Nach Ansicht des Gerichts hat das Land nicht berücksichtigt, dass Reisende bei der Rückkehr aus Ländern mit geringeren Infektionszahlen als an ihrem Wohnort nach der Heimkehr einem höherem Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Somit sei die Quarantäne aktuell kein geeignetes Mittel zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland.

Kroatien verschärft Maßnahmen ab 22.11.2020

Kroatien führt ab Sonntag, 22. November 2020 neue Beschränkungen ein. In erster Linie wird es zusätzliche Versammlungsbeschränkungen geben, Nachtclubs schließen, Öffnungszeiten in der Gastronomie werden auf 22:00 Uhr verkürzt. Die neuen Maßnahmen sollen bis 15. Dezember 2020 gelten.

Einreise nach Südtirol nur mit Eigenerklärung ab 19.11.2020

Die Einreise nach und die Ausreise aus Südtirol, welches aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus als rote Zone gilt, ist derzeit laut italienischer Gesetzgebung nur aus spezifischen Gründen erlaubt. 

Darunter fallen: Arbeit und Studium, Notwendigkeit und Dringlichkeit bei der Pflege von pflegebedürftigen Personen, Wahrnehmung von Obsorgepflichten, Rückkehr an den eigenen Wohnort sowie gesundheitliche Gründe.

Die Durchreise durch Südtirol ist möglich, eine Eigenerklärung ist notwendig. Auch Durchfahrten von Nord- über Südtirol nach Osttirol und umgekehrt sind weiter möglich.

Die Beweggründe für eine Ein- oder Ausreise müssen mit einer Eigenerklärung samt Anhang belegt und bei einer Kontrolle vorgewiesen werden. 

Spanien verlangt PCR-Test von Einreisenden aus Risikogebieten ab 23.11.2020

Wer aus einem Risikogebiet in Spanien einreist, muss ab Montag, 23. November 2020 einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, vorweisen.

Das Ergebnis des Test kann sowohl in Papierform (Original), als auch digital mitgeführt werden und muss auf Spanisch oder Englisch verfasst sein. Außerdem muss das Testergebnis in dem schon bislang vorgeschriebenen Formular angegeben werden, das Passagiere vor der Einreise in Spanien ausfüllen müssen. Unter anderem werden Temperaturkontrolle, der alle Einreisenden aus dem Ausland ausnahmslos unterzogen werden, beibehalten. Eine Quarantäne-Pflicht für Besucher gibt es in Spanien aber weiterhin nicht.

Digitale Einreiseanmeldung Deutschland ab 08.11.2020

Wer aus einem internationalen Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland (dies gilt für alle Bundesländer) einreist, muss sich ab
Sonntag, 8. November 2020 vor der Einreise digital anmelden:

Reisende, die aus dem Ausland einreisen und die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen eine Digitale Einreiseanmeldung (DEA) ausfüllen.
Nach Angabe aller notwendigen Informationen erhält die einreisende Person eine PDF-Datei als Bestätigung. Die erhaltene Bestätigung der erfolgreichen DEA ist dem Beförderer auf Anforderung vorzulegen. Soweit eine digitale Einreiseanmeldung aufgrund fehlender technischer Ausstattung oder technischer Störung nicht möglich war, muss der Reisende stattdessen eine vollständig ausgefüllte schriftliche Ersatzmitteilung mit sich führen und dem Beförderer auf Anforderung aushändigen.

Teil-Lockdown in England ab 05.11.2020

Der britische Premierminister Boris Johnson hat für November einen zweiten Teil-Lockdown verkündet. Ab Donnerstag 5. November 2020 bleiben in England nur noch Schulen, Universitäten und notwendige Geschäfte geöffnet. Alle anderen Orte, wie Kultureinrichtungen, Sportzentren, nicht-lebensnotwendige Geschäfte sowie Restaurants und Pubs, müssen bis 2. Dezember 2020 schließen.

Lockdown Light in Italien ab 04.11.2020

Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte hat einen Lockdown Light verkündet. Die Verordnung tritt ab Donnerstag, 4. November 2020 in Kraft und wird bis zum 3. Dezember 2020 gültig sein. In Italien bleiben alle Kultureinrichtungen geschlossen. Ebenso bleiben am Wochenende Einkaufszentren geschlossen und es gibt eine italienweit geltende Ausgangssperre von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr. Lebensmittelläden, Apotheken und Zeitungskioske bleiben offen. Home-Office wird in höchstem Ausmaß ausgedehnt.
Außerdem wird das Land in drei Risikozonen (rot, orange, grün) eingeteilt werden. Noch strengere Vorschriften würden speziell für Zonen mit sehr hohem Ansteckungsrisiko erlassen – ähnlich der österreichischen Corona-Ampel.

Schweiz streicht Österreich von Roter Liste ab 29.10.2020

Die Schweiz ändert die Kriterien zur Einstufung von Risikogebieten und nimmt somit Österreich von der roten Liste. Durch die neue Regelung, die ab heute, 29.10.2020 in Kraft tritt, darf gesamt Österreich wieder von Schweizern bereist werden, ohne dass diese sich bei der Rückkehr in Quarantäne begeben müssen.

Auf der Risikoliste führt der Schweizer Bundesrat nur noch Länder, deren 14-Tage-Wert pro 100.000 Einwohner um mehr als 60 über dem Wert der Schweiz liegt.

Verschärfte Corona-Maßnahmen in Deutschland und Frankreich ab 30.10. bzw. 02.11.2020

Deutschland wird ab Montag, 02. November die bundesweiten Corona Maßnahmen verschärfen und hat einen teilweisen Lockdown angekündigt. Unter anderem sollen überregionale tagestouristische Ausflüge unterblieben werden.

 

Hier die verschärften Regeln im Detail:

  • Kontaktverbote: In der Öffentlichkeit dürfen sich nur noch Angehörige zweier Haushalte treffen – maximal 10 Personen.
  • Gastronomie: Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Lokale werden geschlossen. Lieferung und Abholung von Essen für den Verzehr zu Hause bleibt erlaubt.
  • Freizeit: Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören etwa Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks und Spielhallen.
  • Sport: Sporteinrichtungen wie Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb (Training) ist nicht mehr erlaubt. Individualsport, zB alleine joggen gehen, ist weiterhin erlaubt.
  • Dienstleistungen: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen (kein Mindestabstand möglich). Friseure bleiben geöffnet, medizinisch notwendige Behandlungen etwa beim Physiotherapeuten sind weiterhin möglich.
  • Supermärkte: Der Einzelhandel bleibt geöffnet. Allerdings gibt es Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen. Es sollen für jeden Kunden 10 Quadratmeter Platz einkalkuliert werden.
  • Schulen und Kindergärten: Schulen und Kindergärten bleiben offen.
  • Reisen: Die Bevölkerung wird aufgefordert, auf „unnötige“ private Reise und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Dies gilt auch für überregionale tagestouristische Ausflüge. Übernachtungsangebote   im   Inland   werden   nur   noch   für   notwendige   und ausdrücklich nicht touristische Zwecke zur Verfügung gestellt

 

Die verschärften Corona Maßnahmen gelten vorübergehend bis Ende November 2020.

Den vollständigen Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Corona-Pandemie finden Sie hier.

 

Auch Frankreich verschärft den Kampf gegen Corona. Hier sollen die Maßnahmen bereits ab Freitag, 30.10.2020 gelten. Die Bestimmungen sollen aber weniger streng als im Frühjahr ausfallen. Bars, Restaurants und Co bleiben geschlossen, Schulen hingegen offen. Allgemein müssen die Menschen zu Hause bleiben, außer um notwendige Einkäufe zu erledigen oder zum Arzt zu gehen. Wenn möglich, soll im Homeoffice gearbeitet werden. Universitäten sollen auf einen Onlinebetrieb umstellen.

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