Episches E-Gaming
Innsbruck ist vielfältig, inklusiv und sportlich, das war es schon immer. Ein Spielplatz für alles, was man tun möchte, und dazu gehört jetzt auch E-Gaming! In den letzten zehn Jahren hat das E-Gaming an Popularität gewonnen. Mit Plattformen wie Twitch, auf denen man seine Spiele live streamen kann, sind digitale Sportler auf dem Vormarsch! Ich bin alt genug, um mich an eine Zeit vor dem Internet zu erinnern. Meine Version von Twitch bestand darin, meinem Bruder beim Nintendo-Spielen zuzusehen, weil er mich nicht mitspielen lassen wollte. Ich bin erstaunt, wie weit wir es gebracht haben, dass wir mit Spielern auf der ganzen Welt interagieren können. Aber man sieht nicht nur das Spiel, sondern auch den Streamer, der die Verbindung herstellt!
Die Technologie macht die Welt immer kleiner und ermöglicht es den Spielern, auf der ganzen Welt zu interagieren und sich zu vernetzen! Jetzt können sie auch in Österreich zusammenkommen und sich messen! Foto: ©Leo Malfara / RedBull
Mitmachen Groß gewinnen
Red Bull veranstaltet drei Qualifikationsveranstaltungen in ganz Österreich unter dem Titel "For the Win", und am 24. Juni geht es in Innsbruck los. Die Veranstaltung ist ein offenes Qualifikationsturnier, bei dem jeder die Chance hat, weiterzukommen. FreizeitspielerInnen treten gegen Profis an und haben im Finale die Chance auf 4.500 Euro Preisgeld. Der Austragungsort hätte nicht besser gewählt werden können, denn auf einer Höhe von 1965 Metern an der Bergstation des Patscherkofels ist dieses Event wirklich einmalig! Wahnsinnige Aussichten und episches Gaming. Das Event wird die Spiele Counter Strike: Global Offensive, League of Legends und Rocket League. Oh, und habe ich schon erwähnt, dass die Anmeldung kostenlos ist? Hier kannst du dich für die Qualifier anmelden.
Die Teilnehmer können sich darauf freuen, von Veyla und Veni Eisler gecoacht und betreut zu werden und ihre Erkenntnisse zu teilen! Foto: © Matthias Heschl / Red Bull
Innsbrucks eigene Veyla
Innsbruck ist die Heimat eines solchen aufstrebenden Stars und professionellen E-Gaming-Athleten: Veyla. Sie hat Innsbruck in der Welt des Gamings bekannt gemacht. Sie hat mittlerweile über 65.000 Follower auf Twitch. Sie hat erst vor ein paar Jahren mit dem Streaming begonnen, hat aber inzwischen eine riesige Fangemeinde, die regelmäßig einschalten. Sie begann mit Black Ops 4, dann Blackout, dann Modern Warfare und mehr. Jetzt, wo sie eine Partnerschaft mit Red Bull eingegangen ist, liegt ihr die E-Gaming-Welt zu Füßen. Veyla und ihr Streamer- und Caster-Kollege Veni Eisler werden während der Qualifikationstour als Mentoren und Scouts für die E-Sportler fungieren.
Red Bull weiß, wie man die Dinge episch macht und gibt den Spielern die Chance, von ihrem Zimmer auf die Weltbühne zu gehen! ©Leo Malfara / Red Bull
Zeit zu glänzen
Red Bull hat es wieder einmal geschafft, innovativ zu sein und Menschen für ein einmaliges Erlebnis zusammenzubringen. Talentierte Spieler werden die Möglichkeit haben, in die Welt der professionellen E-Sportler einzutauchen. Diese Veranstaltung wird versuchen, das Spielfeld zu ebnen, um Amateuren die Möglichkeit zu geben, 3vs3 zu spielen, anstatt wie bei anderen Veranstaltungen. Um ins Finale zu kommen, müssen die Teilnehmer eines der drei Spiele in einem 1vs1-Qualifikationsturnier im Juni und Juli gewinnen. Dann geht es auf die große Bühne, um in Teams gegen professionelle E-Sportler anzutreten. Insgesamt neun Teilnehmer werden in Dreierteams im Finale gegeneinander antreten.
Seien Sie nicht schüchtern, das Spielfeld ist geebnet, also worauf warten Sie noch!? Foto: © Nika Kramer / Red Bull
Worauf warten Sie noch?
Red Bull For The Win startet am 24. Juni in Innsbruck, eine Woche später geht es nach Salzburg und weiter nach Wien, wo auch das Finale stattfinden wird. Die Anmeldung ist kostenlos und ab sofort bis zum 7. Juli möglich, das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Mehr Informationen und Tickets für das Finale unter www.redbull.com/FTW
Titelfoto: ©Red Bull
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2007 schließt Laura ihr Studium an einer amerikanischen Universität ab und bewirbt sich danach im Rahmen des Fulbright Programms als Englisch-Lehrerin in Deutschland oder Österreich. Die weiseste Entscheidung in diesem Zusammenhang: Österreich! Und der Rest ist, wie man sagt, Geschichte.
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