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Der Föhn bleibt an der Alpennordseite weiterhin das wetterbestimmende Element: Während es südlich, westlich und nördlich von uns bereits regnet, trocknet er hier bei uns die Luft ab und sorgt für größere Auflockerungen. Auch die angenehmen Temperaturen bleiben uns erhalten:

Tendenz

Gerne würden wir an dieser Stelle von einem längeren Verbleib des Hochdruckeinflusses berichten; es schaut jedoch anders aus: Das nächste Tief zieht heran; das Tief bringt uns erst Regen, dann Schnee.

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Waldbaden

Raus aus dem Alltag

Ich bin dann mal offline: Was am Puls der Stadt oft schwerfällt, erscheint zwischen Baumwipfeln und Waldboden plötzlich wunderbar leicht. Und dass man zum Abschalten nichts weiter braucht als sich selbst, ein idyllisches Waldfleckchen und offene Sinne, beweist das sogenannte „Waldbaden“: Einer langen japanischen Tradition entsprungen, stützt sich der achtsame Waldspaziergang auf die heilsame Wirkung der Natur. Denn: Dass Aufenthalte im Wald erholungsfördernd sind, wurde schon vor langer Zeit zur wissenschaftlichen Tatsache.
Sei es das wärmende Sonnenvitamin, die reine Waldluft oder die sanfte Bewegung – ein Spaziergang durch den Wald ist ein wahres Multitalent und eignet sich sogar für therapeutische Zwecke. Die Schönheit der Natur, die friedliche Ruhe, die ursprünglichen Naturgeräusche und schlichtweg die achtsame Wahrnehmung der Umgebung – ein „Badeausflug“ in den Wald lohnt sich allemal, sowohl für Körper als auch Geist.


Rein in den Wald

Also wie wäre es, den Lieblingssessel für eine Weile gegen einen Baumstumpf einzutauschen, den Asphalt gegen einen weichen Waldboden und die Stadtluft gegen eine Brise Nadelholz? Und wie wäre es, mal wieder seiner ureigenen Intuitionen zu folgen? Dass wir im tiefsten Herzen Waldkinder sind, merken wir bereits nach wenigen Schritten – wenn wir den Moosboden unter den Füßen spüren und die Sonnenstrahlen durch das Blätterdach blinzeln.

Einem grenzenlosen Wellnesstempel gleich, dürfen Waldstücke in der Region Innsbruck grundsätzlich ohne Einschränkung betreten werden. Die einzige Voraussetzung dafür: „Leave nothing than a footprint“. Denn auch der Wald bedarf der Pflege und Wertschätzung, um uns als Kraftort Energie spenden zu können. Und was so einfach klingt, kann mindestens genauso ungewohnt erscheinen: Bei diesem Waldspaziergang gibt es kein Ziel. Es ist nicht wichtig, seine sportliche Leistung unter Beweis zu stellen, sondern es geht um eine gute Zeit – sowohl während als auch nach dem Waldbad. Und ob allein oder in bester Gesellschaft: Im Mittelpunkt steht nur man selbst. Und der Wald.  

Versuchen Sie es - Eine kleine Anleitung:

  1. Schalten Sie einen Gang runter: Suchen Sie sich einen Platz und setzen sich. 
  2. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Atmung: Lassen Sie Ihre Gedanken los und wenn Gedanken kommen, lassen Sie sie ziehen und konzentrieren sich auf Ihren Atem. Atmen Sie tief.  
  3. Nehmen Sie Geräusche wahr: Hören Sie in alle Richtungen. Haben Sie Geduld, es kann dauern, bis die Geräusche des Waldes lauter sind als Ihre Gedanken.  
  4. Wenn Sie es nicht ohnehin schon getan haben, schließen Sie jetzt Ihre Augen: Es hilft, die Geräusche noch besser wahrzunehmen. Es öffnet Ihre Ohren.


In Anlehnung / Nach: Qing Li: Die wertvolle Medizin des Waldes. Wie die Natur Körper und Geist stärkt. Rowohlt Polaris, Reinbek 2018

Grüne Lieblingsplätze

Wer nun auf den nadelhölzernen Geschmack des Waldbadens gekommen ist, trifft in der Region Innsbruck auf eine Vielzahl wunderbarer grüner Wohlfühloasen. Einige unserer Geheimtipps sind in dieser Karte gekennzeichnet. Nun bleibt nur mehr: Raus aus dem Alltag und rein in den Wald!

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Birkeben-Oberperfuss

Wunderbarer Spazierweg durch sonnendurchfluteten Wald zum Auftanken und Erholen. Gleich zu Beginn der Wanderung taucht man in eine idyllische Waldlandschaft ein, Birken, Föhren, Fichten und ein Laubwald zeichnen diese herrliche Wanderung aus.Das Zirpen der Vögel und die Geräusche der Waldbewohner bezaubern. Angenehm führt dieser Weg, teilweise Steig auf einem mit Baumadeln und Moos bedeckten Boden, mit leichten auf und ab durch eine reizvolle Landschaft, schön ein kurzer Abstecher zu den im Wald gelegenen Burker Kapellen. An besonders schönen Plätzen laden Bänke zum Erholen und Geniesen ein.
 
 

Hirschlacke Mutters

Es handelt sich um einen von dichtem Fichtenwald umgebenen kleinen Weiher in der Größe von ca. 20 x 10 m in einer Geländesenke. Dieses Naturdenkmal (seit 1980) befindet sich nahe der Bergstation der Muttereralmbahn, liegt ca. 200 m unterhalb der Mutterer Sennalm und ist ab dem Mutterer Almweg (Abzweigung nach Westen) in ein paar Minuten zu erreichen. Eine nette Ruheoase - die am Ufer aufgestellten Bänke laden zum Verweilen ein. Einkehrmöglichkeit: Bergrestaurant Mutterer Alm.
 
 

Landschaftsschutzgebiet Patscherkofel Zirmberg

Das Landschaftsschutzgebiet kann man bequem von Igls mit der Patscherkofelbahn, sowie von Tulfes mit der Glungezerbahn erreichen. Dazwischen führt der Zirbenweg durch das Schutzgebiet.  Die Zirbenwälder an den Nordhängen des Glungezers und des Patscherkofels wurden bereits vom berühmten Botaniker Prof. Gams als die "schönsten und besterhaltenen der Alpen" bezeichnet. An den oft bizarr geformten alten Wetterzirben hat sich ein interessanter Flechtenbewuchs gebildet, darunter die seltene Dunkelgelbe Wolfsflechte (Letharia vulpina) sowie viele weitere Bartflechten. Einkehrmöglichkeiten: Schutzhaus Patscherkofel, Das Kofel
 
 

Lärchenwald am Obsteiger Larchsteig

Der Larchsteig ist eine kleine Wanderrunde am Ortsanfang von Obsteig mit dem Schwerpunkt „Erlebnis Lärchenwiese – Fauna und Flora“. Wer sich Zeit lässt, dem vermittelt der Steig nicht nur Interessantes zur Lärche, sondern auch zur Geschichte der Lärchenwälder, zur Bewirtschaftung und den Bewohnern.  Eines der Highlights sind Findlinge, die aus der Eiszeit stammen, und ein großer "Kreisstein", der seit jeher Rätsel aufgibt. Ein wahrlich magischer Ort zu jeder Jahreszeit mit wunderschönen Lärchen und lauschigen Verweilplätzen. Einkehrmöglichkeit: Hotel Stern, Partner´s Landgasthof, Café Alte Schmiede
 
 

Larchwiesenplatzl

Bei diesem fast ebenen Spaziergang zum „Larchenwiesenplatzl“ und zur „Schönen Aussicht“ ist man umgeben von Bäumen und Wiesen. Man genießt die Ruhe, einen wunderschönen Ausblick und die Natur. Bänke laden zum Verweilen ein. Einkehrmöglichkeit: Grünbergalm
 
 

Mischwälder im Kochental

Im geschützten Landschaftsteil „Kochental“ finden sich diverse Waldtypen wie Kiefernwald, Kiefern-Fichten-Wald, Buchen-Mischwald und Schluchtwald. Primär ist das Kochental von Nadelholz-dominierten Waldgesellschaften (Kiefern, Fichten) geprägt, an begünstigten Stellen finden sich Laubholzarten (primäre Buche) wieder. Vor allem im Herbst wirkt das Kochental besonders märchenhaft. Einkehrmöglichkeit: Restaurant Terrassencafe Birkenberg (saisonal geöffnet)
 
 

Mischwälder um Rauschbrunnen und Höttinger Bild

Wunderschöner Mischwald direkt in Stadtnähe, der zum Spazierengehen und Durchatmen einlädt. Verschiedene Wege schlängeln sich durch den Wald, und bieten immer wieder beeindruckende Aussichten über das Inntal. Sitzbänke laden zum Verweilen ein Einkehrmöglichkeit: beim Gasthaus Planötzenhof direkt am Waldrand.
 
 

Mooswiesen

Vom Parkplatz Walschwimmbad folgt man dem Schotterweg in Richtung Gschwent. Man spaziert ein Stück durch den Wald und gelangt anschließend zu den weitläufigen Mieminger Lärchenwiesen. Dort angelangt hat man mehrere Möglichkeiten seinen Spaziergang fortzusetzen.   Das Naturerlebnis kann mit einem Spaziergang rund um ein Biotop ergänzt werden. Früher war das Feuchtgebiet Mooswiesen ein Paradies für Frösche. In den letzten Jahrzehnten verlandeten die zahlreichen Tümpel und Schilf breitete sich aus. Im Jahr 2014 wurde ein Projekt zur Wiederbelebung dieses Feuchtlebensraumes umgesetzt. Die neu angelegten flachen Tümpel wurden wieder zu Kinderstuben von Fröschen und Kröten, auch Eidechsen, Ringelnattern und Libellen profitieren von den neuen Lebensräumen. Ein komfortabler 150 m langer Steg lädt Naturbeobachter ein, das bunte Treiben am und im Wasser genauer unter die Lupe zu nehmen.   Kurzbeschreibung: Die weitläufigen Lärchenwiesen und Wälder laden zu einem gemütlichen Spaziergang ein. Es erwartet Sie ein großartiger Ausblick auf das wunderschöne Landschaftsschutzgebiet des Mieminger Plateaus und die imposante Mieminger Kette mit der Hohen Munde. Zeitlassen zur Beobachtung von Kleintieren im Biotop Mooswiesen. Einkehrmöglichkeit: Gasthaus Moosalm
 
 

Natterer Boden

Traumhaftes Waldgebiet hauptsächlich mit Fichten und einzelnen Föhren, welches sich südlich von Innsbruck auf einem Plateau befindet. Von Baumnadeln bedeckte Pfade, mit weichem Moos bedeckte Böden, Strauchgewächse, der Waldgeruch, das Lichtspiel der Bäume mit der Sonne - dies alles können Sie hier im Einklang mit der Natur genießen. Zahlreiche Ruhebänke laden zum Verweilen ein. Einkehrmöglichkeit: Wirtshaus Nattererboden.
 
 

Naturdenkmal Stamser Eichenwald

Der Stamser Eichenwald ist das älteste Naturdenkmal Tirol und wurde 1929 zum Naturdenkmal erklärt. Die Besonderheiten des Eichenwaldes sind die verschiedenen Baum- und Pflanzenarten, die darin zu bewundern sind. Der Großteil der Arten hat wahrscheinlich schon zu Gründung des Stiftes und der mit ihm einhergehenden Entwicklung des Waldes vor mehr als 700 Jahren hier existiert. Bis heute ist der Stamser Eichenwald im Besitz des Zisterzienserklosters Stams und verdankt sein Überleben seiner Schutzfunktion vor Hochwasser und Muren. Besucher können entlang des spannenden Naturlehrpfads viel Theorie, verbunden mit Aktivitäten vor Ort, entdecken. Er führt entlang des Baches, und Tafeln erklären naturkundlich interessante Themen, wie beispielsweise Vögel, Kräuter, Gräser oder Feuchtbiotop. Einkehrmöglichkeit: Orangerie Stift Stams, Restaurant-Terrassencafe Alte Schmiede  
 
 

Naturpark Karwendel - Rum

Natur pur im größten Naturpark Österreichs. Die urtümliche Vegetation ist erhalten geblieben, viele seltene Tier- und Pflanzenarten haben hier eine alpine „Arche Noah“ gefunden. Einkehrmöglichkeiten: Almen im Naturpark, z.B. Rumer Alm, Enzianhütte, Arzler Alm.
 
 

Naturschutzgebiet Rosengarten

Eine Mischung aus Waldstücken, Weiden und Äcker zeichnen das Naturschutzgebiet Rosengarten zwischen Igls und Patsch aus. Das Gebiet dient als Rastplatz für durchziehende Vögel. Zahlreiche Bänke laden immer wieder zum Verweilen ein. Das Naturschutzgebiet Rosengarten ist eine alte Kulturlandschaft, die auch heute noch land- und forstwirtschaftlich genutzt wird. Kleinflächige Mähder, Weiden, Äcker und Waldstücke werden durch Hecken, Feldgehölze und Geländekanten begrenzt. Größere und kleinere felsige Stufen und viele Hügel lockern das ganze Gebiet auf, das dadurch einen besonderen landschaftlichen Reiz erhält. Im Osten schließt das Schutzgebiet einen bewaldeten Hügelrücken ein. Es stellt einen wichtigen Refugialraum für Pflanzenarten der traditionellen alpinen Kulturlandschaft dar. Durch die mosaikartige Strukturierung und die eingestreuten Magerstandorte an den Böschungen ist es ein hochwertiges Landschaftselement. Eine zusätzliche ökologisch wichtige Funktion hat das stark gegliederte Gebiet als Rastplatz für durchziehende Vögel.
 
 

Seerosenteich

Vom Parkplatz Raiffeisenbank geht es ostwärts bis zum Gasthof Post- Hier quert man die Hauptstraße und spaziert zwischen den Pensionen Sonnenhof und Spielmann in Richtung St. Georgskirche. Kurz vor der Kapelle biegt man nach links in einen Feldweg Richtung Affenhausen. Folgen Sie dem Wiesenweg zuerst leicht abfallend nach links, bevor Sie an der nächsten Kreuzung rechts zur Nothelferkapelle wandern. Kurz danach geht es den Schildern „Seerosenteich“ folgend links am Waldrand entlang bis zum kleinen Teich. Für die Rundwanderung eine knappe halbe Stunde durch den Wald weiterwandern bis zu einem querenden Forstweg. Rechts abbiegen: bald weist ein gelbes Wanderschild wieder den Weg retour nach Mieming / Obermieming. Zurück in den Wiesen folgt man den Wegen Richtung St. Georgskirche,die man bald in einiger Entfernung rechts oben stehen sieht. Von dort ist es nicht mehr weit zurück zum Ausgangspunkt. Einkehrmöglichkeit: Konditorei Café Maurer, Gasthof Post
 
 

Tantegert - Waldmoor

Der Waldmoorkomplex Tantegert ist ein etwa 1,5 Hektar großes Moorgebiet am Paschberg in Amras und von Innsbruck mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Dank des gut ausgebauten Wegenetzes ist er ein attraktives Naherholungsgebiet. Am Rundweg um das Moorgebiet befindet sich ein keltischer Baumkreis mit 21 verschiedenen Bäumen, sowie ein schön angelegter Waldspielplatz mit Jausenbänken.
 
 

Telfer Wiesen mit Lärchenwald

Dahinschlendern im weitläufigen Lärchenwald und über Wiesen ohne Anstrengung - die so genannten Telfer Wiesen auf der Sonnenseite des vorderen Stubaitals sind sommers wie winters und speziell im Herbst ein Genuss. Vor allem in der buntesten Jahreszeit erfreuen sie unsere Sinne mit leuchtenden Gelb-, Orange- und Rottönen. Einkehrmöglichkeit nach kurzer Wanderung durch den Wald im Alpengasthaus Stockerhof.
 
 

Ullwald

Waldbaden im wildromantischen, von kleinen Bächen durchzogenen Ullwald.
 
 

Waldsee St. Sigmund

Wunderschöner Waldsee umgeben von einem idyllischen Mischwald mit Brombeersträuchern. Sitzbänke laden zum Verweilen und Rasten ein. Einkehrmöglichkeit im Alpengasthof Ruetz.
 
 

Zirbenwald bei Praxmar

Zirbenschutzgebiet bei Praxmar im Lüsenstal: Der Zirbenbestand bei Praxmar wurde aufgrund seiner Einmaligkeit und seiner Bedeutung als Schutzraum für die Pflanzen- und Tierwelt zum Geschützten Landschaftsteil erklärt. Nur einige Schritte entfernt vom Alpengasthof Praxmar erschließt sich das Zirbenschutzgebiet auf dem Naturerlebnisweg taleinwärts Richtung Lüsens. Einkehrmöglichkeit: Alpengasthof Praxmar  

WALDBADEN IM LANDHOTEL STERN IN MIEMING

Das Landhotel Stern hat es sich zur ehrenvollen Aufgabe gemacht, in einer oft hektischen Welt eine unvergleichliche Ruhe-Oase inmitten von Larchwiesen zu schaffen. Aus dem Waldbaden wird das sogenannte „Larchbaden“ – ein Sprung ins kühle, sanfte Grün der umliegenden Larchwiesen. Und dabei hat es sich die verschiedensten Arten zum Eintauchen ausgedacht – wöchentlich von April bis Oktober:

Da wäre einmal ein genussvoller und emotionaler „Larch-Badeausflug“ mit Elfi, wo die Schuhe zuhause bleiben und die Natur barfuß erspürt wird. Oder ein entspannender Yoga-Aufenthalt mitten in den Larchwiesen mit Andreas. Gleichzeitig kann jederzeit zwischen individuellen Entspannungspaketen gewählt werden: Da wäre zum Beispiel die Larchbaden-Karte plus Picknick-Korb, Decke, Hänge- oder Yoga-Matte. Und wer möchte, genehmigt sich zur Feier des Larchbadens noch eine Flasche Wein.

 

Waldbaden in Mieming im Landhotel Stern

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