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Starker Tiefdruckeinfluss hat sich über Mitteleuropa breit gemacht, zudem strömt feuchtkalte Luft bei uns ein! Da diese feuchte Luft aus Nordwesten kommt, wird sie hier bei uns im Norden der Alpen gestaut und es gibt für den Samstag keine Aussicht auf große Wetterbesserung: Wir erleben dichte Bewölkung und Schauer.

Tendenz

Am Sonntag ist es in der Früh noch bewölkt, wobei Schauer nicht ausgeschlossen sind, aber im Laufe des Tages kämpft sich immer mehr die Sonne durch. Der Montag bringt uns dann schon wieder eine Verschlechterung.

Können wir helfen? Kontaktieren Sie uns!

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Bikelexikon

Sprichst du „Bike“?

Whip Off, Wheely, Pumptrack – klingt für viele, als bräuchte man einen Übersetzer. Die alten Hasen im Radsport kennen ihre Bikevokabeln schon. Für alle, die neu in der Szene sind, erklären wir auf dieser Seite einige Begriffe zum Thema Biken. Zum Fachsimpeln mit den Pros und Gleichgesinnten auf den Trails, zum Beispiel im Bikepark Innsbruck auf der Muttereralm oder bei der nächsten Ausgabe von Crankworx Innsbruck.

Verschiedene Arten des Mountainbikens

  • DH/Downhill: Rein abfahrtsorientiert, schwere Fahrräder mit viel Federweg (in der Regel 200 Millimeter vorne und hinten). Bergauf geht es mit dieser Ausrüstung selten durch eigene Kraft, stattdessen lieber mit  Gondel oder Shuttle. 
     
  • Flowtrail: Eine maschinell gebaute Strecke, welche weder Wurzeln noch Steine enthält. Steilkurve reiht sich an Steilkurve, Könner fahren ohne Bremse und ohne Pedalieren
     
  • Singletrail: So wird ein natürlicher Weg für Mountainbiker bezeichnet, meistens ausgediente Wanderwege. Kaum breiter als ein Handtuch, kaum bearbeitet. 
     
  • FR/Freeride: Sehr abfahrtsorientiert, allerdings werden auch kleinere Anstiege in Kauf genommen. Die Räder sind etwas leichter Räder, haben aber immer noch viel Federweg (in der Regel 160 – 180 Millimeter). Bergbahnen helfen beim Aufstieg. Kürzere Strecken werden pedaliert.
     
  • Enduro: Eine ausgewogene Mischung aus Bergauf- und Bergabfahren. Am liebsten auf Trails, Forstwege nutzt man hingegen nur für die Aufwärtsstrecken . Die Räder sind dank Carbonbauweise schon recht leicht, haben aber trotzdem noch einen Federweg von 140 und 160 Millimetern. Endurofans verwenden manchmal eine Bahn, teilweise bewältigen sie den Weg aber auch durch Muskelkraft.
     
  • XC/Cross Country: Hier geht es eher um das erklimmen von Gipfeln mit dem Bike, Abfahrten sind hingegen nebensächlich. Die Bikes sind sehr leicht und haben weniger Federweg. Aufstiegshilfen werden fast nie verwendet.

Allgemeine Mountainbike-Begriffe

  • Gap: Englisch für Lücke. Das Wort beschreibt einen Absatz, der übersprungen wird. Das Ausmaß einer Gap ist sehr unterschiedlich: größeres Schlagloch gehört ebenso dazu wie ein ganzes Flussbett. 
     
  • Step down: Ein Sprung, bei dem der Absprung höher gelegen ist als die Landung, auch „Drop“ genannt.
     
  • Step up: Ein Sprung, bei dem die Landung höher gelegen ist als der Absprung.
     
  • Double: Ein Sprung, bei dem zwischen Absprung und Landung eine Lücke (Gap) ist. Achtung, das kann gefährlich werden und ist nur etwas für erfahrene Biker. Zu wenig Geschwindigkeit führt zu schweren Stürzen.
     
  • Drop: Eine Geländekante, hinter der man einige Zentimeter oder Meter nach unten springt, vorausgesetzt, man hat die richtige Fahrtechnik.
     
  • Table: Ein Sprung, bei dem der Bereich zwischen Absprung und Landung gefüllt ist, zum Beispiel durch Erde oder Holz. Springt man zu kurz, kann man normalerweise einfach weiter fahren.
     
  • Wheelie: Auf dem Hinterrad fahren mit Pedalbewegung.
     
  • Manual: Auf dem Hinterrad rollen ohne die Pedale zu benutzen.
     
  • North Shore: Teilstück eines Trails, das ausschließlich auf Holzbrettern verläuft.
     
  • Fullface: Bezeichnung für einen Integralhelm, also einen Helm der auch einen Kinnbügel hat. Ein Fullface-Helm ähnelt einem Motocross Helm.
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