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Von Mittwoch bis Sonntag wird es dann immer wieder mal etwas bewölkter, einhergehend auch mit dem einen oder anderen Gewitter.

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Bikelexikon

Sprichst du „Bike“? Whip Off, Wheely, Pumptrack – klingt für viele, als bräuchte man einen Übersetzer. Die alten Hasen im Radsport kennen ihre Bikevokabeln schon. Für alle, die neu in der Szene sind, erklären wir auf dieser Seite einige Begriffe zum Thema Biken. Zum Fachsimpeln mit den Pros und Gleichgesinnten auf den Trails, zum Beispiel im Bikepark Innsbruck auf der Muttereralm oder bei der nächsten Ausgabe von Crankworx Innsbruck.

Crankworx Bewerbe

Whip-Off

Die aufregende Auftaktdisziplin der ersten Ausgaben von Crankworx Innsbruck 2017. Der Begriff leitet sich ab von einem Bike-Trick ab: dem sogenannten „Whip“ (Peitsche). Bei dieser Disziplin geht es einzig darum wer diesen einen Trick am besten beherrscht. Dabei wird das Hinterrad in der Luft so weit wie möglich quer gestellt, vor der Landung allerdings wieder in die normale Stellung gebracht. Das sieht richtig spektakulär aus: fast, als würden die Fahrer in der Luft absteigen. Bewertet wird der Style (Körperhaltung) sowie die Ausführung. Kriterien dabei sind etwa eine saubere Landung und wie lange das Rad quer steht. 

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Slopestyle

Für diesen Bewerb wird eine eigene Strecke angelegt. Wichtig ist der Schwierigkeitsgrad der dort ausgeführten Tricks. Die Strecke besteht aus verschiedenen Elementen (Obstacles/Hindernissen ) in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichen Materialien.

Das ermöglicht eine Vielzahl an Absprungmöglichkeiten. Sie sind meistens aus Holz, gelandet wird auf Erde, quasi im Dreck, oder auf Englisch: Dirt. Auch viele andere Kombinationen wie Absprünge von Holz- oder Erdhindernissen sind möglich. 

Welche Tricks die Teilnehmer zeigen, bleibt ihnen überlassen. Dabei gilt: Je schwerer, desto besser.  Noten gibt es auch für die Ausführung. Wichtig ist etwa eine saubere  Landung mit Rad in Fahrtrichtung und beiden Füßen auf den Pedalen. Ebenso ein Qualitätskriterium: den „Sweet Spot“ zu treffen, den richtigen Punkt auf dem Landehügel. Zusätzlich beeinflusst der Style Faktor die Wertung. Dabei geht es um ruhige Bewegungen ohne hastige Ausgleichversuche. Langsames Drehen des Tricks, „tweaken“ einer Bewegung und Halten des Tricks bis kurz vor der Landung.  

Ein Lauf besteht für jeden Teilnehmer aus mehreren Sprüngen. Die Judges bewerten jeden davon einzeln. Anschließend werden alle vergebenen Punkte für die Gesamtwertung zusammengezählt. 

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(Dual) Speed & Style

Dieser Bewerb ist eine Kombination aus zwei Disziplinen: „Dual Speed“ und „Slopestyle“. Beim reinen Dual Speed fahren zwei Fahrer parallel auf identischen Strecken auf Zeit. Der schnellste gewinnt und kommt eine Runde weiter. Um Fairness zu garantieren gibt es meistens zwei Heats (=Durchläufe) um eventuelle Unterschiede der zwei Bahnen auszugleichen. 

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Pumptrack

Kopf an Kopf messen einander die Konkurrenten während der Pumptrack Challenge. Zwei Teilnehmer treten gleichzeitig auf identischen Bahnen gegeneinander an. Zwei Durchgänge mit vertauschten Bahnen sorgen  für Chancengleichheit. Das Besondere am Pumptrack: Die Fahrer sind ohne Radkette unterwegs und die Strecke ist relativ flach. Sie nehmen Geschwindigkeit durch eine Pumpbewegung auf, indem sie den Oberkörper auf- und ab bewegen. Dieses Pumpen verleiht der Disziplin ihren Namen. 

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Downhill

Downhill, kurz DH, ist die Speed-Disziplin bei Crankworx und anderen Mountainbike-Rennen. Die Fahrer versuchen möglichst schnell über eine vorgegebene Strecke ins Ziel zu kommen. Unterwegs gilt es, große Sprünge und Absätze zu überwinden. Die Sprünge kommen nicht in die Wertung, sie müssen nur absolviert werden. Sieger ist der Fahrer mit der schnellsten Abfahrtszeit.  

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Verschiedene Arten des Mountainbikens

DH/Downhill: Rein abfahrtsorientiert, schwere Fahrräder mit viel Federweg (in der Regel 200 Millimeter vorne und hinten). Bergauf geht es mit dieser Ausrüstung selten durch eigene Kraft, stattdessen lieber mit Gondel oder Shuttle. 

Flowtrail: Eine maschinell gebaute Strecke, welche weder Wurzeln noch Steine enthält. Steilkurve reiht sich an Steilkurve, Könner fahren ohne Bremse und ohne Pedalieren

Singletrail: So wird ein natürlicher Weg für Mountainbiker bezeichnet, meistens ausgediente Wanderwege. Kaum breiter als ein Handtuch, kaum bearbeitet. 

FR/Freeride: Sehr abfahrtsorientiert, allerdings werden auch kleinere Anstiege in Kauf genommen. Die Räder sind etwas leichter Räder, haben aber immer noch viel Federweg (in der Regel 160 – 180 Millimeter). Bergbahnen helfen beim Aufstieg. Kürzere Strecken werden pedaliert.

Enduro: Eine ausgewogene Mischung aus Bergauf- und Bergabfahren. Am liebsten auf Trails, Forstwege nutzt man hingegen nur für die Aufwärtsstrecken . Die Räder sind dank Carbonbauweise schon recht leicht, haben aber trotzdem noch einen Federweg von 140 und 160 Millimetern. Endurofans verwenden manchmal eine Bahn, teilweise bewältigen sie den Weg aber auch durch Muskelkraft.

XC/Cross Country: Hier geht es eher um das erklimmen von Gipfeln mit dem Bike, Abfahrten sind hingegen nebensächlich. Die Bikes sind sehr leicht und haben weniger Federweg. Aufstiegshilfen werden fast nie verwendet.

 

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Allgemeine Mountainbike-Begriffe

Gap: Englisch für Lücke. Das Wort beschreibt einen Absatz, der übersprungen wird. Das Ausmaß einer Gap ist sehr unterschiedlich: größeres Schlagloch gehört ebenso dazu wie ein ganzes Flussbett. 

Step down: Ein Sprung, bei dem der Absprung höher gelegen ist als die Landung, auch „Drop“ genannt.

Step up: Ein Sprung, bei dem die Landung höher gelegen ist als der Absprung.

Double: Ein Sprung, bei dem zwischen Absprung und Landung eine Lücke (Gap) ist. Achtung, das kann gefährlich werden und ist nur etwas für erfahrene Biker. Zu wenig Geschwindigkeit führt zu schweren Stürzen.

Drop: Eine Geländekante, hinter der man einige Zentimeter oder Meter nach unten springt, vorausgesetzt, man hat die richtige Fahrtechnik.

Table: Ein Sprung, bei dem der Bereich zwischen Absprung und Landung gefüllt ist, zum Beispiel durch Erde oder Holz. Springt man zu kurz, kann man normalerweise einfach weiter fahren.

Wheelie: Auf dem Hinterrad fahren mit Pedalbewegung.

Manual: Auf dem Hinterrad rollen ohne die Pedale zu benutzen.

North Shore: Teilstück eines Trails, das ausschließlich auf Holzbrettern verläuft.

Fullface: Bezeichnung für einen Integralhelm, also einen Helm der auch einen Kinnbügel hat. Ein Fullface-Helm ähnelt einem Motocross Helm.

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