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Beim Blick aufs Satellitenbild will überhaupt keine Freude aufkommen. Man sieht Wolken über Wolken! Leider bestätigen die Wetterkarten das schlechte Wetter und so können wir mit keiner besseren Prognose dienen als mit dieser: Es wird am Dienstag bedeckt und regnerisch sein.

Tendenz

Das heute etwas ungünstige Ferienwetter können wir lachenden Auges über uns ergehen lassen: Bereits am Mittwoch setzt sich nämlich wieder freundliches Wetter durch. Es wird auch noch in den kommenden Tagen anhalten.

Können wir helfen? Kontaktieren Sie uns!

Innsbruck Tourismus


Mo - Fr: 8:00 - 17:00 Uhr

Hotel- u. Gruppenreservierung


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Naturpark Karwendel

Alpine Wunderwelt grenzt an die Stadt

Die Nordkette ist der Eingang zum Karwendel, dem einzigartigen Naturgebiet und Wanderparadies. Steile Hänge, grüne Almwiesen, plätschernde Bäche, spektakuläre Ausblicke bis zur Zugspitze. Die Highlights im Karwendel sind zahlreich. Obwohl diese alpine Wunderwelt hunderte Quadratkilometer Natur umfasst, ist sie gleich neben der Stadt. Denn die Nordkettenbahnen transportieren Gäste in 20 Minuten vom Stadtzentrum auf 2.000 Meter. Das ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen, Klettersteige und Hüttenbesuche. Zahlreiche Hütten und Almen wie Arzler Alm, Umbrüggler Alm, Höttinger Alm, Rumer Alm oder Enzianhütte sind bequem und auch mit Kleinkindern gut erreichbar; sie laden zur Rast und „g’schmackiger“ Jause.

Apropos Wandern: Der Alpenpark Karwendel bietet sich auch  für mehrtägige Wanderungen an, die zahlreichen Hütten laden nicht nur zur Einkehr, sondern bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten. Der „Klassiker“ unter den Karwendelwanderungen ist die Tour von Scharnitz nach Pertisau am Achensee. Auch Weitwanderwege wie der Adlerweg, Abschnitte der Via Alpina oder der Tour München-Venedig führen durchs Karwendel.

Auf allen Mautstraßen im Karwendel, die auch mit dem PKW befahrbar sind, ist natürlich das Mountainbiken erlaubt; zusätzlich sind im Tiroler Teil 14 Radtouren freigegeben. Und natürlich ist das Karwendel ein Eldorado für Bergsteiger und Kletterer, die sogar noch jungfräuliche, weil nicht bestiegene Gipfel, vorfinden.

Bedeutende Namen sind ebenfalls mit dem Karwendel verbunden, vom „alpinen Erschließer“ Hermann von Barth, der allein im Sommer 1870 88 Gipfel des Karwendels bestiegen haben soll, bis zum berühmten Alpingeologen Otto Ampferer. Die beiden Kartografen Peter Anich und Blasius Hueber verwendeten 1774 übrigens erstmals offiziell den Namen Karwendel für die gesamte Region. Der Name ist germanischen Ursprungs und geht auf Kérwentil (den „Speerwender“) zurück, der im oberen Isartal in der Gegend von Scharnitz einen Hof besaß. Daraufhin wurde das dortige Gebiet Kerwéndelau genannt, ein Name, mit dem die Menschen gleich das ganze ausgedehnte Gebirge bedachten.

Infos zum Wandergebiet

  • bequeme Anreise vom Innsbrucker Stadtzentrum mit den Nordkettenbahnen 
  • 20 Minuten von der Stadt bis zur Station Seegrube auf knapp 2.000 Metern 
  • 30 Minuten von der Stadt bis zur Bergstation Hafelekar, dem Tor zum Karwendel 
  • spektakulärer Ausblick auf die Stadt, Inntal, Wipptal und vieles mehr 
  • alpiner Weitblick, bei gutem Wetter bis zur Zugspitze 
  • zahlreiche Wanderwege 
  • Klettersteig 
  • Lage: zwischen 600 und knapp 2.600 Metern Seehöhe 
  • zahlreiche Almen und Schutzhütten 

Wanderungen Nordkette

Wir haben einige Wanderungen für Sie selektiert, deren Ausgangspunkt bei einer der Stationen der Nordkettenbahnen ist. Klicken Sie hier für weitere Wanderungen in der Region Innsbruck.

Auf dem Goetheweg zur Pfeishütte

2.5 H
344 M 344 M
5.2 KM 5.2 KM
schwer schwer
Gleich neben der Hafelekar Bergstation beginnt der Goetheweg, der am Kamm entlang Richtung Osten führt. Wanderer überschreiten ihn nach einigen kürzeren Auf- und Abstiegen bei der Mühlkarscharte. Der Weg führt weiter über die Nordseite zur Mandlscharte. Nach einem kurzen Abstieg ändert sich die Landschaft. Alpine Wiesenlandschaft und Latschen bilden die Kulisse auf dem letzten Wegstück zur Pfeishütte. Sie liegt eingebettet in ursprüngliches alpines Gelände auf über 1.900 Metern Seehöhe. Rundum ragen die schroffen Felsen von Rumer Spitz, Stempeljochspitze und Bachofenspitze empor. Die Gehzeit vom Hafelekar bis zur Hütte beträgt zwei bis zweieinhalb Stunden (nur eine Richtung!). Mit Rückweg zum Hafelekar beträgt die Gehzeit etwa viereinhalb bis fünf Stunden. Bei den übrigen Varianten dauert es je nach Route deutlich länger.   Rückweg von der Pfeishütte   Variante 1: Über den Goetheweg wieder zurück zum Hafelekar oder ein Stück weiter hinunter zur Seegrube. Der Zustieg zu den Nordkettenbahnen zurück nach Innsbruck ist sowohl am Hafelekar als auch auf der Seegrube möglich.   Variante 2: Wer retour einen anderen Weg einschlagen möchte, kann von der Pfeishütte über das Kreuzjöchl absteigen. Der Weg führt über Kreuzjöchl, Vintlalm und Rumer Alm bis zum Feriendorf Rum. Von hier verkehren Busse nach Innsbruck.   Variante 3: Von der Pfeishütte über die Arzler Scharte zur Arzler Alm. Der anschließende Abstieg zur Hungerburg dauert 30 bis 40 Minuten. Von der Hungerburg verkehren öffentliche Verkehrsmittel und die Hungerburgbahn ins Innsbrucker Stadtzentrum möglich.   Variante 4: Von der Pfeishütte geht es an Schuttreisen entlang hinauf zum Stempeljoch und von der Scharte abwärts. Ohne an Höhe zu verlieren zweigt rechts ein Weg in einen lockeren Lärchenbestand ab. Er trifft am höchstgelegenen Haus des Halltals auf die Fahrstraße und folgt ihr bis zu den ehemaligen „Herrenhäusern“. Eine Abkürzung über die Hütten des ehemaligen Salzbergwerks ist möglich. An den Herrenhäusern biegt der Weg rechts ab zum Alpengasthof St. Magdalena, einem ehemaligen Kloster mitten im Gebirge. Für alle, die nicht weiter zu Fuß absteigen möchten: Während der Wandersaison verkehrt hier an den Wochenenden stündlich ein kostenpflichtiger Shuttlebus nach Absam. Dort besteht eine Umsteigemöglichkeit zum öffentlichen Bus nach Innsbruck. 

Goetheweg zur Arzler Scharte und Hungerburg

2.5 H
200 M 200 M
9.1 KM 9.1 KM
mittel mittel
Diese Höhenwanderung von Innsbruck zum Alpenpark Karwendel gewährt wunderbare Blicke: ins Inntal, auf Innsbruck, ins Wipptal und das Stubaital. In die andere Richtung erblicken Wanderer die eindrucksvolle Praxmarerspitze. Der Goetheweg ist stellenweise sehr schmal und steinig, deshalb ist Trittsicherheit wichtig. Besonders der Abstieg durch die Arzler Scharte über 1300Hm durch den Karwendelschotter ist und anspruchsvoll, erfordert Trittsicherheit und ist nur für geübte Bergwanderer mit Bergschuhen und guter Kondition. Die Route beginnt beim Hafelekar, der Bergstation der Nordkettenbahnen, die direkt im Innsbrucker Stadtzentrum halten. Von hier zweigt Richtung Westen der Weg Nr. 219 ab. Folgen Sie dem Höhenweg südlich an der Hafelekarspitze vorbei. Die Wanderung verläuft kurz abwärts ins Hafelekar und anschließend einen ebenen Weg an der südlichen Seite des Berges entlang. Über Serpentinen geht der Weg kurz aufwärts und schräg wieder abwärts in das Mühlkar. Westlich unter der Mandlspitze vorbei und wieder steil aufwärts in die Mandlscharte. Richtung Westen wieder abwärts zur Arzler Scharte.  Der Abstieg führt von der Arzler Scharte (Bergweg Nr. 217) steil entlang des Schuttkegels in südliche Richtung.  Er führt über 1300Hm durch den Karwendelschotter ist anspruchsvoll, erfordert Trittsicherheit und ist nur für geübte Bergwanderer mit Bergschuhen und guter Kondition. Nach der Waldgrenze geht es geradeaus weiter abwärts. An der nächsten Abzweigung (nicht beschildert) rechts oberhalb von der Fahrstraße halten. Hier führt ein schmaler Bergweg hinunter zur Arzler Alm. Hier bietet sich eine kurze Pause zur Einkehr und Stärkung an. Anschließend ist es über den beschilderten Almenweg nicht mehr weit zurück zur Hungerburg.  

Gleirschspitze und Hafelekarspitze

550 M 550 M
3.8 KM 3.8 KM
schwer schwer
Mit Hilfe der Seilbahn Innsbrucker Nordkettenbahnen erreicht man schon zu Beginn der Wanderung einen Ort mit traumhafter Aussicht. Über den Goetheweg weiter auf die Gleirschspitze. Die Aussicht vom Gipfel mit dem schönen Gipfelkreuz ist wunderschön: im Norden die Hauptgipfel im Karwendel, im Osten die Rumerspitze und das Unterinntal, im Süden und Südwesten die Tuxer- und Stubaier Alpen, sowie die Landeshauptstadt Innsbruck.

Hafelekarspitze

0.3 H
65 M 65 M
1.5 KM 1.5 KM
leicht leicht
Mit den Innsbrucker Nordkettenbahnen erreicht man direkt vom Innsbrucker Stadtzentrum aus die Bergstation Hafelekar auf 2.256 Metern Seehöhe. Ein einfacher, gut begehbarer Weg führt von dort auf die Hafelekarspitze. Der Gipfel bietet atemberaubende Blicke in zwei verschiedene Welten. Einerseits schauen Sie auf Innsbruck, das Inntal und weiter darüber hinaus Richtung Süden. In der anderen Richtung erblicken Sie schroffe Felsen soweit das Auge reicht: Sie stehen am Tor zum Karwendel und blicken tief in die Alpen. Der Aufstieg von der Bergstation zum Gipfelkreuz ist nicht sehr anstrengend. Gutes Schuhwerk ist jedoch unbedingt erforderlich. 

Perspektivenweg

1 H
100 M 100 M
1.5 KM 1.5 KM
leicht leicht
Unweit der Bergstation der Seegrubenbahn, Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts vom Architekten Franz Baumann als perfektes Zusammenspiel zwischen Natur und Technik geplant, startet der von Snøhetta entworfene Nordkette Perspektivenweg. Wunderschön in die Landschaft eingepflegt schaffen die einzelnen Elemente in Verbindung mit philosophischen Zitaten Raum, die Landschaft aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und zu bewundern. Fotos ©Lea Hajner https://escape-town.com/ 
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